Wenn Dummheit Kultur trägt – Vom Funktionieren und der leisen Grenze des Denkens
In dieser Folge hinterfragen wir eine grundlegende Annahme unseres
Alltags: die Erwartung, dass Systeme lernen und Menschen im Großen
und Ganzen vernünftig handeln. Wir beleuchten Kultur als „kognitive
Infrastruktur“, die uns zwar hilft, Komplexität zu r
15 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge hinterfragen wir eine grundlegende Annahme
unseres Alltags: die Erwartung, dass Systeme lernen und Menschen
im Großen und Ganzen vernünftig handeln. Wir beleuchten Kultur
als „kognitive Infrastruktur“, die uns zwar hilft, Komplexität zu
reduzieren, aber unmerklich zur Einengung unserer Wahrnehmung
werden kann.
Diese Folge ist kein Aufruf zur Kulturverachtung, sondern eine
Einladung zur Praxis der Unterbrechung. Es geht um den Moment, in
dem wir den leisen Bruch im eigenen Funktionieren bemerken und
damit beginnen, den Unterschied zwischen bewusstem Mitmachen und
automatischem Ablaufen zu erkennen.
Ein tiefgründiger Blick auf die Mechanismen unserer Normalität
und die Frage: Benutzen wir die Kultur oder benutzt sie uns?
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