Toni Göpel: Xaver Schlager muss immer ran, dann klappts’s auch gegen die Bayern.
47 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Im LVZ-Aufnahmestudio am Peterssteinweg herrscht drangvolle Enge,
geht es beim Podcast-Treffen dreier raumfüllender Giganten zu, wie
oben und untenrum im Haifischbecken Bundesliga.
Rückfallzieher-Freund und - Unterstützer Toni Göpel, blutjunge 45,
bereichert die Altherren-Combo Meigl Hoffmann (geschätzte 89) und
Jopi Schäfer (knappe 107), glänzt mit Expertise, Ein- und
Ausblicken, eiert nicht rum, nimmt die Harmoniesucht von Meigl
& Guido volley, packt die Badekappe ein und die Ellenbogen aus.
Das 2:0 gegen Freiburg vom Mittwoch, Herr Göpel? „In der ersten
Halbzeit fehlte offensiv alles, was es braucht, um eine 10-er
Abwehrkette zu verwirren, dann hat Willi (Orban) den Zug aufs Gleis
gesetzt!“ RB und die Champions League? „Das wird härter als hart,
entscheidet sich erst ganz am Ende“, sagt der Kumpel des New Yorker
Schweden Emil Forsberg, RB-Stammgast und Taktik-Guru, der einst
selbst in Liebertwolkwitz und Stötteritz als lautstarker
Mittelstürmer und Luca-Toni-Double gegen den Ball getreten hat. Und
Göpel nennt diesen Faktor auf dem Weg nach Europa: „Xaver Schlager
muss jeden An – und Abpfiff auf dem Platz erleben. Er ist einer der
besten Sechser in Europa, hat Kraft, Mut, Übersicht, geht zur
Sache, kann richtig kicken, spielt nicht 95 Mal quer oder nach
hinten. Was soll der bei Juve? Hier in Leipzig sind die Nudeln al
dente, Xaver muss bleiben!“ Meigl fragt mit Blick auf Sonnabend
schüchtern beim selbstgewissen Star-Gast, der nicht Tür an Tür mit
Alice, aber mit Willi O. lebt, an, ob man den Bayern die
Krachtledernen mit Seiteneingriff ausziehen könne und wer
federführend am Hosenbund zerren müsse. Göpel: „Peter Gulacsi hält
ein paar Unhaltbare, Willi fegt hinten mit seinem stählernen
ungarisch-pfälzischen Besen, Xaver sortiert die
Mittelfeld-Zentrale, Yan Diomande, Assan Ouedraogo, Antonio Nusa
und Romulo machen jede Abwehr der Welt wuschig. So kann´s klappen
mit Punkten gegen die Bayern.“ Guido schweigt sehr lang und biegt
dann mit einem sehr flachen Flach-Witz um die Ecke. „Geht ein
Cowboy zum Frisör. Verlässt den Laden nach einer halben Stunde
wieder. Pony weg.“ Weitere Themen der 256. Podcast-Ausgabe: Die
Auferstehung des FSV Mainz 05 gegen Heidenheim, der offenbar
irreparable Knick in der Optik im Video-Keller und einen seltsam
mausgrauen SC Freiburg, der in Leipzig keinmal auch nur in die Nähe
einer Gefühlsregung des leicht entflammbaren Peter Gulacsi gekommen
ist. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem
Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie
Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen
Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen. Lob, Lob oder Lob: Bitte
Mail an g.schaefer@lvz.de
geht es beim Podcast-Treffen dreier raumfüllender Giganten zu, wie
oben und untenrum im Haifischbecken Bundesliga.
Rückfallzieher-Freund und - Unterstützer Toni Göpel, blutjunge 45,
bereichert die Altherren-Combo Meigl Hoffmann (geschätzte 89) und
Jopi Schäfer (knappe 107), glänzt mit Expertise, Ein- und
Ausblicken, eiert nicht rum, nimmt die Harmoniesucht von Meigl
& Guido volley, packt die Badekappe ein und die Ellenbogen aus.
Das 2:0 gegen Freiburg vom Mittwoch, Herr Göpel? „In der ersten
Halbzeit fehlte offensiv alles, was es braucht, um eine 10-er
Abwehrkette zu verwirren, dann hat Willi (Orban) den Zug aufs Gleis
gesetzt!“ RB und die Champions League? „Das wird härter als hart,
entscheidet sich erst ganz am Ende“, sagt der Kumpel des New Yorker
Schweden Emil Forsberg, RB-Stammgast und Taktik-Guru, der einst
selbst in Liebertwolkwitz und Stötteritz als lautstarker
Mittelstürmer und Luca-Toni-Double gegen den Ball getreten hat. Und
Göpel nennt diesen Faktor auf dem Weg nach Europa: „Xaver Schlager
muss jeden An – und Abpfiff auf dem Platz erleben. Er ist einer der
besten Sechser in Europa, hat Kraft, Mut, Übersicht, geht zur
Sache, kann richtig kicken, spielt nicht 95 Mal quer oder nach
hinten. Was soll der bei Juve? Hier in Leipzig sind die Nudeln al
dente, Xaver muss bleiben!“ Meigl fragt mit Blick auf Sonnabend
schüchtern beim selbstgewissen Star-Gast, der nicht Tür an Tür mit
Alice, aber mit Willi O. lebt, an, ob man den Bayern die
Krachtledernen mit Seiteneingriff ausziehen könne und wer
federführend am Hosenbund zerren müsse. Göpel: „Peter Gulacsi hält
ein paar Unhaltbare, Willi fegt hinten mit seinem stählernen
ungarisch-pfälzischen Besen, Xaver sortiert die
Mittelfeld-Zentrale, Yan Diomande, Assan Ouedraogo, Antonio Nusa
und Romulo machen jede Abwehr der Welt wuschig. So kann´s klappen
mit Punkten gegen die Bayern.“ Guido schweigt sehr lang und biegt
dann mit einem sehr flachen Flach-Witz um die Ecke. „Geht ein
Cowboy zum Frisör. Verlässt den Laden nach einer halben Stunde
wieder. Pony weg.“ Weitere Themen der 256. Podcast-Ausgabe: Die
Auferstehung des FSV Mainz 05 gegen Heidenheim, der offenbar
irreparable Knick in der Optik im Video-Keller und einen seltsam
mausgrauen SC Freiburg, der in Leipzig keinmal auch nur in die Nähe
einer Gefühlsregung des leicht entflammbaren Peter Gulacsi gekommen
ist. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Toni Göpel, dem
Intim-Kenner in den Bereichen Wohn - und Geschäftshäuser sowie
Mehr-Familienhäuser. Göpel weiß mehr über alle möglichen taktischen
Verrenkungen als Meigl und Guido zusammen. Lob, Lob oder Lob: Bitte
Mail an g.schaefer@lvz.de
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