Warum Menschen lieber interpretieren als nachzufragen (1.33)
41 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Wir interpretieren Blicke, Nachrichten, Tonlagen.
Wir lesen zwischen Zeilen, die vielleicht gar nicht
existieren.
Und wir denken lieber drei Tage nach, als einmal nachzufragen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Menschen so
oft interpretieren statt zu fragen –
warum unser Kopf Lücken mit Geschichten füllt,
warum Nachfragen verletzlicher ist als Annahmen
und warum genau das so viele Missverständnisse, Konflikte und
unnötige Dramen erzeugt.
Es geht um Projektionen, Unsicherheiten, Kommunikation in
Beziehungen, Freundschaften und im Alltag –
und um die Frage, warum Klarheit manchmal beängstigender ist als
ein falsches Bild im Kopf.
Eine ehrliche, ruhige Folge über Kopfkino, unausgesprochene
Erwartungen
und den Mut, einfach zu sagen:
„Was meinst du eigentlich damit?“
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