S04 - F31 Warum Fotografenpreise wirken wie Abzocke (und’s nicht sind)
vor 2 Monaten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Neues Jahr, neue Folge – und wir starten direkt mit einem Thema,
das uns immer wieder begegnet:
„Wieso kostet ein Shooting eigentlich 200, 300 oder 500
Euro? Das ist doch nur eine Stunde…“
Und genau da setzen wir an. Wir reden mal ganz offen darüber, was
hinter so einem Job wirklich steckt: nicht nur die Stunde mit
Kamera in der Hand, sondern Planung, Kommunikation, Auswahl,
Upload, Bearbeitung – plus dieser ganze unsichtbare Kram wie
Abos, Software, Cloud/Backup, Website, Versicherungen, Studio,
Strom, Internet, Steuern, Rücklagen… die Liste ist leider länger
als man denkt.
Außerdem sprechen wir über den Unterschied zwischen Privat- und
Businesskunden (Spoiler: zu günstig ist im Business fast schon
ein K.o.-Kriterium) und warum gute Fotos oft mehr „Investition“
sind, als viele erstmal fühlen – gerade bei Bewerbungsbildern.
Wenn du dich da wiedererkennst (als Kunde oder Fotograf):
abonnier den Podcast, lass uns eine Bewertung da und schreib uns
gern, wie du das Thema „Preise“ siehst.
Schon jetzt vielen Dank, dass du uns deine Zeit geschenkt hast
und für deinen Support!
LG Chris & Ahmed
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