WM 1998: Das peinliche Ende dieser Ära!
20 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Die Weltmeisterschaft 1998 sollte der Abschluss der goldenen
Generation sein, quasi "The Last Dance". Bundestrainer Berti
Vogts hat sich über die Jahre entwickelt, und durch den EM-Titel
zwei Jahre zuvor konnte er mit breiter Brust seine Autorität
zeigen. Am Ende schaffte er es jedoch nicht, den goldenen Pokal
nach Hause zu holen. Grund genug, um auf die WM 1998 zu blicken.
Deutschland ist mit dem ältesten WM-Kader der Geschichte an den
Start gegangen... Schuld war, dass kaum Nachwuchs zur Verfügung
stand: Weder Lars Ricken noch Michael Ballack schafften es mit
ihren Leistungen auf sich aufmerksam zu machen. Stattdessen
wurden sogar Olaf Thon und Lothar Matthäus zu einem Comeback
gebracht.
Am Ende zeigte sich die Schattenseite des deutschen Fußballs:
Langsamer Querpass-Spielaufbau, konzeptlose Flanken, was nicht
nur unattraktiv sondern vor allem unerfolgreich war. Die deutsche
Nationalmannschaft zeigte bei der WM 1998, dass andere Nationen
an ihr vorbei gezogen sind... vor allem taktisch. Grund genug um
auf das Turnier aus deutscher Sicht zu blicken. Die WM 1998 bot
einige Geschichten... vor allem, wie man am ende ausschied:
Aufgrund einer sehr umstrittenen Roten Karte von Christian Wörns.
War sie berechtigt? Viel Spaß bei der Analyse zur WM 1998.
0:00 - Intro
0:56 - Das müsst ihr wissen
3:45 - Deutscher Kader
5:54 - WM-Vorrunde
10:53 - Großer Skandal
12:42 - WM-K.o.-Phase
17:28 - Lehren aus WM
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