Wie dein Nervensystem sich sicher fühlt und beim Sex öffnen kann

Wie dein Nervensystem sich sicher fühlt und beim Sex öffnen kann

Warum sexuelle Öffnung Zeit, Beziehung und Elastizität braucht
1 Stunde 14 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Was passiert eigentlich, wenn dein Nervensystem sich sicher fühlt –
und sich langsam öffnet? In dieser Folge spreche ich darüber, warum
Sicherheit kein Zustand ist, den wir herstellen können, sondern ein
Erleben, das entsteht. Oft unspektakulär. Oft nur für kurze
Momente. Und doch grundlegend dafür, wie wir Nähe, Lust und
sexuelle Tiefe erfahren. Ich nehme dich mit in die Frage, warum
viele Menschen diesen Zustand eher punktuell kennen - und warum es
so selten ist, ihn über eine sexuelle Begegnung hinweg halten zu
können. Wir schauen auf den ventralen Vagus, auf die Elastizität
des Nervensystems und darauf, wie Offenheit sich für ein ungeübtes
Nervensystem anfühlen kann. Gleichzeitig spreche ich über eine
wichtige Differenzierung: Die Sicherheit im Nervensystem versus die
Sicherheit in der Begegnung bzw. Beziehung - und den Raum
dazwischen. Diese Folge ist keine Anleitung und kein Fahrplan. Sie
ist mehr eine Einladung, Sicherheit zu verstehen oder besser: zu
erkennen. Öffnung nicht zu erzwingen und Beziehung - zu dir selbst
und zu anderen - als Grundlage von sexueller Tiefe zu begreifen.
Wenn du spüren möchtest, warum sexuelle Intensität etwas anderes
ist als sexuelle Tiefe – und wie Nervensystem-Elastizität dabei
eine zentrale Rolle spielt – dann ist diese Folge für dich.

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