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Beschreibung
vor 4 Monaten
Ein gezielter Brandanschlag auf die Strominfrastruktur Berlins hat
bei widrigsten winterlichen Bedingungen rund 100.000 Menschen und
etwa 2.000 Betriebe über mehrere Tage von der Stromversorgung
abgeschnitten. Trotz der unbestritten herausfordernden Lage für
Betroffene und Einsatzkräfte blieb die Informationslage über den
gesamten Zeitraum hinweg stabil. Behörden, Nachrichtenportale und
soziale Medien berichteten durchgehend und in hoher Frequenz über
das Geschehen vor Ort. In Folge 62 von Blackout to go beleuchte ich
vorausschauend, warum das Ereignis, trotz seiner Schwere, kein
Blackout war und weshalb eine präzise Begriffswahl für die
öffentliche Einordnung so entscheidend ist.
bei widrigsten winterlichen Bedingungen rund 100.000 Menschen und
etwa 2.000 Betriebe über mehrere Tage von der Stromversorgung
abgeschnitten. Trotz der unbestritten herausfordernden Lage für
Betroffene und Einsatzkräfte blieb die Informationslage über den
gesamten Zeitraum hinweg stabil. Behörden, Nachrichtenportale und
soziale Medien berichteten durchgehend und in hoher Frequenz über
das Geschehen vor Ort. In Folge 62 von Blackout to go beleuchte ich
vorausschauend, warum das Ereignis, trotz seiner Schwere, kein
Blackout war und weshalb eine präzise Begriffswahl für die
öffentliche Einordnung so entscheidend ist.
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