BUNDfunk l Landwirtschaft zwischen Agrarindustrie und bäuerlichen Betrieben
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Beschreibung
vor 1 Woche
BUNDfunk l Landwirtschaft zwischen Agrarindustrie und bäuerlichen
BetriebenWas sich in der Politik, auf den Höfen und im Supermarkt
ändern muss
Essen ist weit mehr als nur Nahrungsaufnahme: Es ist Kultur,
Genussmittel und Stoff für Diskussionen. In dieser Folge des
BUNDfunk sprechen wir mit Patrick Müller, Referent für
Landwirtschaft beim BUND, über die
Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland und
darüber, warum sich immer mehr kleine Höfe gezwungen sehen
aufzugeben, während die Agrarindustrie weiter wächst. Außerdem
geht es um den „Label-Dschungel“ im Supermarkt
und die Frage, warum Verbraucher*innen oft gar nicht erkennen
können, unter welchen Bedingungen ihre Lebensmittel produziert
wurden. Patrick räumt mit dem Mythos auf, Deutschland
habe die höchsten Tierschutzstandards weltweit, und
dabei wird klar: Nicht die Tiere müssen an industrielle
Haltungssysteme angepasst werden, sondern die Haltungssysteme an
die Bedürfnisse der Tiere. Oder geht es etwa ganz ohne Tiere?
Auch vegane Landwirtschaft, Leguminosen und "attraktive
Proteine" stehen in dieser Folge auf dem Speiseplan.
Zum Abschluss geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten: Was
können Verbraucherinnen heute schon tun, um eine nachhaltige
Landwirtschaft zu unterstützen? Von Bio-Produkten über
solidarische Landwirtschaft bis hin zu politischem Engagement wie
bei der „Wir haben es satt!“ Demo am 17.01. in
Berlin.
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BetriebenWas sich in der Politik, auf den Höfen und im Supermarkt
ändern muss
Essen ist weit mehr als nur Nahrungsaufnahme: Es ist Kultur,
Genussmittel und Stoff für Diskussionen. In dieser Folge des
BUNDfunk sprechen wir mit Patrick Müller, Referent für
Landwirtschaft beim BUND, über die
Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland und
darüber, warum sich immer mehr kleine Höfe gezwungen sehen
aufzugeben, während die Agrarindustrie weiter wächst. Außerdem
geht es um den „Label-Dschungel“ im Supermarkt
und die Frage, warum Verbraucher*innen oft gar nicht erkennen
können, unter welchen Bedingungen ihre Lebensmittel produziert
wurden. Patrick räumt mit dem Mythos auf, Deutschland
habe die höchsten Tierschutzstandards weltweit, und
dabei wird klar: Nicht die Tiere müssen an industrielle
Haltungssysteme angepasst werden, sondern die Haltungssysteme an
die Bedürfnisse der Tiere. Oder geht es etwa ganz ohne Tiere?
Auch vegane Landwirtschaft, Leguminosen und "attraktive
Proteine" stehen in dieser Folge auf dem Speiseplan.
Zum Abschluss geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten: Was
können Verbraucherinnen heute schon tun, um eine nachhaltige
Landwirtschaft zu unterstützen? Von Bio-Produkten über
solidarische Landwirtschaft bis hin zu politischem Engagement wie
bei der „Wir haben es satt!“ Demo am 17.01. in
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