Soft Life – Die Weigerung, im Überlebensmodus zu existieren

Soft Life – Die Weigerung, im Überlebensmodus zu existieren

41 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Willkommen zu einer tiefgehenden Reise in die Psychologie des
Soft Life: die bewusste Entscheidung, Leichtigkeit zu wählen
statt endlosen Kampf. Eine Bewegung die als radikale Aussage
schwarzer Frauen in Nigeria begann und heute weltweit zur
psychologischen Philosophie geworden ist.





Du erfährst, wie Rest Guilt (das schlechte Gewissen beim
Nichtstun) entsteht und warum er so schädlich ist. Kulturelle
Wurzeln: protestantische Arbeitsethik, Kapitalismus, Social
Media. Biologisch: Dein Nervensystem wurde konditioniert, Ruhe
als Gefahr zu interpretieren – die Amygdala schlägt Alarm beim
Nichtstun. Das erklärt warum echte Erholung ausbleibt.





Intentional Ease (beabsichtigte Leichtigkeit) bedeutet nicht
Passivität, sondern Weisheit. Stoiker, Taoisten (Wu Wei), moderne
Psychologie – sie alle lehren: Kämpfe nicht unnötig.





Die Dekonstruktion des Wertesystems: Du bist wertvoll weil du
existierst, nicht weil du produzierst. Kindheitsprägungen
erkennen und umlernen. Echte Motivation kommt von Freude, nicht
von Angst.





Der Schlafmechanismus: Rest Guilt verhindert Tiefenentspannung.
Soft Life gibt dir die psychologische Erlaubnis, Ruhe nicht als
Belohnung zu sehen, sondern als Geburtsrecht.





Sechs Strategien: Rest Guilt hinterfragen, Ruhe-Rituale,
unterstützendes Umfeld, Erfolg neu definieren, radikale
Sanftheit, Einschlafrituale ohne Schuld.





Ruhe ist kein Luxus. Ruhe ist dein Recht.



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