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Beschreibung
vor 1 Tag
Der Bierkasten – oder warum uns unser Gehirn manchmal Streiche
spielt Es beginnt mit einer ganz normalen Alltagsszene. Nichts
Spektakuläres. Kein Experiment. Kein Fachbegriff. Nur ein
Bierkasten – und eine Beobachtung, die eigentlich eindeutig
scheint. Und genau da liegt das Problem. In dieser Podcastfolge
erzähle ich eine kleine Geschichte, die zeigt, wie schnell unser
Gehirn entscheidet, bewertet und „fertige Bilder“ liefert – ohne
uns vorher zu fragen. Was wir sehen, halten wir für Realität. Was
wir erinnern, für Wahrheit. Was wir verstehen, für logisch. Doch
unser Gehirn arbeitet anders. Du erfährst anhand eines konkreten
Beispiels: wie unser Gehirn Lücken automatisch füllt warum es
lieber plausible Geschichten erfindet, als Unsicherheit auszuhalten
weshalb Kinder (und Erwachsene!) oft überzeugt sind, etwas richtig
verstanden zu haben – obwohl genau das nicht der Fall ist und warum
klassische Sätze wie „Ich hab doch aufgepasst!“ häufig ehrlich
gemeint sind Pädagogisch besonders spannend: Diese Folge erklärt,
warum Fehler, Missverständnisse und falsche Erinnerungen kein
Zeichen von Dummheit sind – sondern ein völlig normales Ergebnis
der Gehirnlogik. Und sie zeigt, warum reines Wiederholen, Abfragen
oder Erklären oft nicht reicht, um echtes Verstehen zu erzeugen.
Eine Folge für Eltern, Lehrer:innen und Lernbegleiter, die
verstehen wollen, warum Kinder manchmal „falsch lernen“, obwohl sie
motiviert sind weshalb Lernen ohne Visualisierung, Struktur und
aktive Verarbeitung so fehleranfällig ist und wie wir Lernprozesse
gehirn-gerechter gestalten können Am Ende bleibt eine wichtige
Erkenntnis: Unser Gehirn ist brillant – aber nicht objektiv. Wer
das weiß, kann Lernen völlig neu denken.
spielt Es beginnt mit einer ganz normalen Alltagsszene. Nichts
Spektakuläres. Kein Experiment. Kein Fachbegriff. Nur ein
Bierkasten – und eine Beobachtung, die eigentlich eindeutig
scheint. Und genau da liegt das Problem. In dieser Podcastfolge
erzähle ich eine kleine Geschichte, die zeigt, wie schnell unser
Gehirn entscheidet, bewertet und „fertige Bilder“ liefert – ohne
uns vorher zu fragen. Was wir sehen, halten wir für Realität. Was
wir erinnern, für Wahrheit. Was wir verstehen, für logisch. Doch
unser Gehirn arbeitet anders. Du erfährst anhand eines konkreten
Beispiels: wie unser Gehirn Lücken automatisch füllt warum es
lieber plausible Geschichten erfindet, als Unsicherheit auszuhalten
weshalb Kinder (und Erwachsene!) oft überzeugt sind, etwas richtig
verstanden zu haben – obwohl genau das nicht der Fall ist und warum
klassische Sätze wie „Ich hab doch aufgepasst!“ häufig ehrlich
gemeint sind Pädagogisch besonders spannend: Diese Folge erklärt,
warum Fehler, Missverständnisse und falsche Erinnerungen kein
Zeichen von Dummheit sind – sondern ein völlig normales Ergebnis
der Gehirnlogik. Und sie zeigt, warum reines Wiederholen, Abfragen
oder Erklären oft nicht reicht, um echtes Verstehen zu erzeugen.
Eine Folge für Eltern, Lehrer:innen und Lernbegleiter, die
verstehen wollen, warum Kinder manchmal „falsch lernen“, obwohl sie
motiviert sind weshalb Lernen ohne Visualisierung, Struktur und
aktive Verarbeitung so fehleranfällig ist und wie wir Lernprozesse
gehirn-gerechter gestalten können Am Ende bleibt eine wichtige
Erkenntnis: Unser Gehirn ist brillant – aber nicht objektiv. Wer
das weiß, kann Lernen völlig neu denken.
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