Wellness für Zimmerpflanzen – Sprühen, Giessen, Baden
Im Winter leiden Zimmerpflanzen: trockene Luft und Lichtmangel.
Schädlinge vermehren sich unbemerkt und schwächen die Pflanzen. Im
Januar ist der perfekte Moment, um Zimmer- und Kübelpflanzen zu
hegen und pflegen, bevor im Frühjahr die Wachstumsphase ...
4 Minuten
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Beschreibung
vor 16 Stunden
Im Winter leiden Zimmerpflanzen: trockene Luft und Lichtmangel.
Schädlinge vermehren sich unbemerkt und schwächen die Pflanzen. Im
Januar ist der perfekte Moment, um Zimmer- und Kübelpflanzen zu
hegen und pflegen, bevor im Frühjahr die Wachstumsphase beginnt.
Die Temperatur in Wohnzimmern ist normalerweise auf 20° bis 22°
eingestellt. Da die geheizte Luft trocken ist, leiden
Zimmerpflanzen oft. Die Blätter werden an den Spitzen braun, junge
Blätter und Blütenknospen fallen ab. Und auch beim Lüften mit
kalter und trockener Luft sinkt die Luftfeuchtigkeit. Was tun? ·
Für höhere Luftfeuchtigkeit sorgen, evtl. Luftbefeuchter aufstellen
(ideale Luftfeuchtigkeit circa 50%). · Auf Zugluft empfindliche
Pflanzen wie die Birgenfeige (Ficus benjamina) oder die Efeutute
(Epipremnum) an einen geschützten, hellen Ort stellen. · Pflanzen
täglich mit Wassersprayer besprühen (kalkarmes Wasser verwenden!).
Zu hartes Leitungswasser (über 15° fH) abkochen, so dass sich Kalk
auf dem Topfboden absetzt. Oder Filterkartuschen oder gesammeltes
Regenwasser verwenden. · Öfter durchdringend giessen. · Bei völlig
eingetrockneter Erde oder blühenden Orchideen 1 Mal wöchentlich ein
Wasserbad gönnen: Schüssel mit zimmerwarmem, weichem Wasser halb
füllen, Pflanze mit Topf für eine Stunde hineinstellen.
Schädlinge vermehren sich unbemerkt und schwächen die Pflanzen. Im
Januar ist der perfekte Moment, um Zimmer- und Kübelpflanzen zu
hegen und pflegen, bevor im Frühjahr die Wachstumsphase beginnt.
Die Temperatur in Wohnzimmern ist normalerweise auf 20° bis 22°
eingestellt. Da die geheizte Luft trocken ist, leiden
Zimmerpflanzen oft. Die Blätter werden an den Spitzen braun, junge
Blätter und Blütenknospen fallen ab. Und auch beim Lüften mit
kalter und trockener Luft sinkt die Luftfeuchtigkeit. Was tun? ·
Für höhere Luftfeuchtigkeit sorgen, evtl. Luftbefeuchter aufstellen
(ideale Luftfeuchtigkeit circa 50%). · Auf Zugluft empfindliche
Pflanzen wie die Birgenfeige (Ficus benjamina) oder die Efeutute
(Epipremnum) an einen geschützten, hellen Ort stellen. · Pflanzen
täglich mit Wassersprayer besprühen (kalkarmes Wasser verwenden!).
Zu hartes Leitungswasser (über 15° fH) abkochen, so dass sich Kalk
auf dem Topfboden absetzt. Oder Filterkartuschen oder gesammeltes
Regenwasser verwenden. · Öfter durchdringend giessen. · Bei völlig
eingetrockneter Erde oder blühenden Orchideen 1 Mal wöchentlich ein
Wasserbad gönnen: Schüssel mit zimmerwarmem, weichem Wasser halb
füllen, Pflanze mit Topf für eine Stunde hineinstellen.
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