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Salbe - fettig und häufig mit heilender Wirkung
29.05.2026
5 Minuten
Wie schon der Volksmund sagt: Schmieren und Salben hilft allenthalben. Kein Wunder, die Salbe hat im Vergleich zur Creme und zur Bodylotion den grössten Fettanteil. Sie dient häufig auch als Träger für Arzneimittel und ist eher für kleinere Körperflächen geeignet. Kein Wunder, kommt die Salbe meistens in einer Tube daher. Ihr hoher Fettanteil liesse sie praktisch nicht aus einer Flasche kriegen. Salbe wird häufig in der Medizin gebraucht, das heisst, das Fett der Salbe wird mit Arzneiwirkstoffen angereichert. Zum Beispiel in der Dermatologie mit Cortison. Der hohe Fettgehalt hat Vorteile: Die Arznei wird weniger schnell weggeschwitzt und der hohe Fettgehalt nährt die Haut - zum Beispiel an sehr trockenen Stellen wie den Ellenbogen.
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Creme – oft auch für Kosmetika verwendet
28.05.2026
5 Minuten
Sie ist so etwas wie ein Alleskönner: Sie spendet Feuchtigkeit, kann aber auch Wirk- und Arzneistoffe enthalten: die Creme. Zudem kann man sie gut in die Haut einreiben. Cremes sind etwas dicker als eine Bodylotion, aber nicht so dick wie eine Salbe oder eine Bodybutter. Vor allem in der Kosmetikindustrie wird Creme verwendet – für die Augen, fürs Gesicht, für den Tag oder die Nacht.
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Bodybutter – die Reichhaltige
27.05.2026
5 Minuten
Meistens kommt sie in einem Topf daher und ist auch in der Menge reichhaltig. Reichhaltig ist sie auch für die Haut. Kein Wunder, spricht man von Butter. Aber die Bezeichnung Butter könnte auch auf die Sheabutter zurückgehen. Sheabutter wird vom afrikanischen Karitébaum gewonnen, besser gesagt von den Kernen der Früchte. Die Kerne erinnern an Nüsse, sind aber – eben – Kerne, die reichhaltig sind an pflegendem Fett. Das Fruchtfleisch der Karitéfrüchte wird übrigens gegessen. Bodybutter ist reichhaltig und pflegt. Gerade an trockenen Körperstellen wie den Schienbeinen oder den Ellenbogen, sagt der Apotheker Martin Emch.
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Bodylotion – verwöhnt den ganzen Körper
26.05.2026
5 Minuten
Eine Lotion ist flüssig oder halbfest. Sie kann über mehr Ölanteile oder mehr Wasseranteile verfügen. Sie lässt sich gerade grossflächig gut einreiben. Lotionen gibt es zum Waschen und zur Pflege. Kein Wunder, das Wort «Lotion» kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie «Waschung» oder «Bad». Am besten bekannt ist die Bodylotion, die gerade im Winter ein Verkaufsschlager sei, sagt der Apotheker Martin Emch. Trockene Heizungsluft macht auch die Haut trocken, helfen kann da eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion. Auch in der Medizin findet die Lotion Anwendung. Zum Waschen der Haut oder zur Hautpflege.
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Altersarmut in der Schweiz: Wer betroffen ist
22.05.2026
5 Minuten
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
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Über diesen Podcast

Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.
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