Die Schattenseiten des Auswanderns

Die Schattenseiten des Auswanderns

50 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen

„Warum fühlt sich ein neues Jahr manchmal schwerer an als
das alte – besonders, wenn man tausende Kilometer von Zuhause
entfernt ist?“


Die erste Woche 2026 in New York
City fühlt sich nicht nach Feuerwerk an, sondern
nach Realität. Nach Jetlag ohne Flug. Nach Straßen, die vertraut
aussehen und sich trotzdem fremd anfühlen. In dieser Episode
sprechen wir offen über das, worüber Auswanderungs-Posts selten
reden: die Schattenseiten des Auswanderns.


Zwischen leeren Cafés, kalten U-Bahn-Stationen und dieser
typischen Januar-Stille erzählen wir, wie sich ein Neubeginn
wirklich anfühlt, wenn niemand zuschaut. Es geht um Heimweh ohne
konkretes Ziel, um Zweifel, die leise bleiben, und um den Moment,
in dem man merkt: Freiheit ist schön – aber sie ist nicht leicht.
Kein Ratgeber, kein Erfolgsfilm. Sondern ein Gespräch, das
ehrlich bleibt, auch wenn es unbequem ist.


In dieser Folge geht es um:




Die emotionale Realität der ersten Woche im
neuen Jahr




Warum Auswandern nach New
York mehr kostet als Geld




Einsamkeit, Identität und das Gefühl, dazwischen zu stehen




Was Social Media vom echten Leben im Ausland trennt




Warum Bleiben manchmal mutiger ist als Gehen




Diese Episode ist für alle, die über Auswandern nachdenken – oder
es längst getan haben und sich trotzdem manchmal fehl am Platz
fühlen.
Was war für dich der schwerste Moment nach einem Neuanfang?


 Folge dem Podcast, teile die Episode mit jemandem,
der gerade zwischen zwei Welten lebt, und hinterlasse eine
Bewertung, wenn ehrliche Gespräche für dich zählen.

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