Die Macht der Gewohnheit – Warum wir tun was wir tun
36 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Willkommen zu einer beruhigenden Reise in die Psychologie der
Gewohnheiten und die Frage, warum wir tun was wir tun, obwohl wir
es oft nicht bewusst entscheiden. Diese Folge zeigt, wie
automatisches Verhalten entsteht und verändert werden kann.
Du erfährst, wie der Habit Loop aus Auslöser, Routine und
Belohnung jede Gewohnheit strukturiert. Charles Duhiggs goldene
Regel: Behalte den Auslöser, behalte die Belohnung, ändere nur
die Routine. Dopamin fließt nicht bei der Belohnung, sondern bei
der Erwartung – das erklärt die Macht eingefräster Muster.
Die neurologische Basis zeigt: Gewohnheiten werden in den
Basalganglien kodiert und verschwinden nie ganz. Etwa vierzig
Prozent unserer täglichen Handlungen sind Gewohnheiten. Rückfälle
bedeuten nicht Schwäche, sondern normale Gehirnfunktion.
James Clears identitätsbasierte Gewohnheitsänderung zeigt: Die
Frage "wer will ich sein" ist mächtiger als "was will ich tun".
Jede Handlung ist eine Abstimmung für eine Identität. Keystone
Habits strahlen auf das ganze Leben aus.
Der Zinseszinseffekt kleiner Veränderungen: Ein Prozent täglich
summiert sich zu siebenunddreißig Mal besser pro Jahr. Geduld im
Tallentbereich ist entscheidend.
Sechs Strategien: Umgebung gestalten, Gewohnheiten stapeln,
Zwei-Minuten-Regel, Fortschritte visualisieren, Belohnungen
ersetzen, identitätsbasiert denken.
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