New Yorks neuer Bürgermeister: Der neue "Anti-Trump"
30 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
New York hat einen neuen Bürgermeister – und der sorgt weit über
die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen: Zohran Mamdani, 34 Jahre alt,
Demokrat, Sozialist, Muslim, in Uganda geboren. Er ist der erste in
Afrika geborene und der erste muslimische Bürgermeister von New
York City. Seinen Amtseid legte er in einer U-Bahn-Station ab – als
Symbol für die arbeitende Bevölkerung der Stadt. Mamdani steht für
große, teils radikale Versprechen: Mietpreisbremse, kostenlose
Busse, kostenlose Kinderbetreuung und mehr Verbraucherschutz. Seine
Agenda begeistert viele junge Wählerinnen und Wähler – stößt aber
auch auf massiven Widerstand, vor allem bei Republikanern und
US-Präsident Donald Trump. Wie realistisch sind Mamdanis Ideen? Was
bedeutet sein Amtsantritt in New York City für die USA und ist er
vielleicht sogar die neue Hoffnung der US-amerikanischen
Demokraten? ARD-Korrespondentin in New York Giselle Ucar erklärt,
warum Mamdani bei vielen Menschen in New York so gut ankommt. Die
Politikwissenschaftlerin Annika Hinze forscht intensiv zur
Kommunalpolitik in New York und ordnet ein, wie realistisch
Mamdanis Ideen wirklich sind. ----- Moderation: Philipp Abresch
Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit:
Caroline Mennerich, Dennis Filiminow Redaktionsschluss: 08.01.26
---- Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD
Audiothek
(https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/)
und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten
jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp:
“Politikum - Der Meinungspodcast”
https://www.ardaudiothek.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/
die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen: Zohran Mamdani, 34 Jahre alt,
Demokrat, Sozialist, Muslim, in Uganda geboren. Er ist der erste in
Afrika geborene und der erste muslimische Bürgermeister von New
York City. Seinen Amtseid legte er in einer U-Bahn-Station ab – als
Symbol für die arbeitende Bevölkerung der Stadt. Mamdani steht für
große, teils radikale Versprechen: Mietpreisbremse, kostenlose
Busse, kostenlose Kinderbetreuung und mehr Verbraucherschutz. Seine
Agenda begeistert viele junge Wählerinnen und Wähler – stößt aber
auch auf massiven Widerstand, vor allem bei Republikanern und
US-Präsident Donald Trump. Wie realistisch sind Mamdanis Ideen? Was
bedeutet sein Amtsantritt in New York City für die USA und ist er
vielleicht sogar die neue Hoffnung der US-amerikanischen
Demokraten? ARD-Korrespondentin in New York Giselle Ucar erklärt,
warum Mamdani bei vielen Menschen in New York so gut ankommt. Die
Politikwissenschaftlerin Annika Hinze forscht intensiv zur
Kommunalpolitik in New York und ordnet ein, wie realistisch
Mamdanis Ideen wirklich sind. ----- Moderation: Philipp Abresch
Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit:
Caroline Mennerich, Dennis Filiminow Redaktionsschluss: 08.01.26
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