Von Engrammen und anderen psychologischen Gegebenheiten
27 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Wie üben wir nachhaltig neue Verhaltensweisen ein? Warum
scheitern wir immer wieder an unseren guten Vorsätzen? Welche
Rolle spielt Gedankentraining?
In dieser Folge über den Kloetersbrief „Von Engrammen und anderen
psychologischen Gegebenheiten“ sprechen wir darüber, warum unsere
Gedanken, inneren Bilder und Formulierungen so entscheidend dafür
sind, ob wir unsere Vorsätze tatsächlich verankern können.
Engramme sind Spuren im Gehirn, die umso tiefer werden, je
häufiger wir eine Situation in Gedanken oder real erleben und je
besser sie sich dabei anfühlt.
Gemeinsam mit Liane Emmersberger, Fachkrankenschwester für
Intensivpflege und Trainerin für Kinästhetik Infant Handling,
erklären wir, weshalb gedankliche Trockenübungen ähnlich wirksam
sind wie reales Verhalten, und wie wir mit kleinen, beharrlichen
Schritten ohne Druck oder Selbstvorwürfe nachhaltige
Veränderungen erreichen.
Außerdem klären wir, wie wir mit innerem Widerstand umgehen: Wann
es sinnvoll ist, den inneren Schweinehund freundlich zu
übergehen, wann innerer Widerstand aber auch dazu führen kann,
dass wir Engramme schwächen, wenn wir ihn ignorieren.
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