#562 Talk (149) | Bei den Göttern, diese Neuheit 2026 müsst ihr kennen!
Erik von Wyrmgold stellt sein Spiel "Believe in me, please" vor,
das Tableau-Building und verdeckte Stiche vereint, inspiriert von
Pratchett und Monty Python. Die Veröffentlichung ist für 2026
geplant.
16 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Episode des Brettspiel News Podcasts ist Erik zu Gast,
der mit Wyrmgold im kommenden Jahr sein erstes Spiel
veröffentlichen will. Aufgenommen wurde das Gespräch auf der
SPIEL in Essen, am Stand des Spielezentrums Herne. Dort spricht
Erik über die Entstehung von Believe in me, please und den Weg
von der ersten Idee bis zur geplanten Veröffentlichung 2026.
Interviewer ist Daniel.
Entwickelt wurde der Titel von einem Trio aus Erik sowie Cornel
und Hennecke. Ausgangspunkt waren gemeinsame Gespräche über
Brettspiele und darüber, welche Art Erlebnis am Tisch entstehen
soll. Im Kern versetzt Believe in me, please die Spielenden in
die Rolle von Göttern, die um Gläubige ringen. Nach Eriks
Schilderung stand das Thema früh fest, bevor einzelne Mechaniken
konkret ausformuliert wurden. Die Gottheiten sind dabei für
Naturphänomene zuständig, die im Spielverlauf beansprucht und
genutzt werden können. Als Tonvorbilder nennt Erik humoristische
Einflüsse, unter anderem Terry Pratchett und Monty Python.
Auch die Verlagssuche ist Teil des Gesprächs. Erik beschreibt,
dass es zunächst sehr unterschiedliche Reaktionen gab, von
Zurückhaltung bis deutlichem Interesse. Am Ende habe sich mit
Wyrmgold ein Partner gefunden, der die Grundidee verstanden und
das Projekt begleiten wollte.
Beim Blick auf den Spielablauf geht es vor allem um Interaktion
und Entscheidungen unter Zeitdruck am Tisch. Nach Eriks Angaben
kombiniert Believe in me, please mehrere bekannte Bausteine wie
Tableau Building und Deck Building. Zusätzlich soll ein
verdeckter Stichmechanismus enthalten sein. Über ausgespielte
Karten werden Naturphänomene beansprucht, die eigene Gottheit
weiter ausgebaut und zugleich die Pläne der anderen im Blick
behalten. Ein zentraler Anspruch in der Entwicklung sei gewesen,
Downtime zu begrenzen, damit die Partien in Bewegung bleiben und
Reaktionen auf gegnerische Züge möglich sind.
Zur Gestaltung nennt Erik die Illustratorin Maren, die auch an
Pagan gearbeitet hat. Für 2026 ist die Veröffentlichung
angesetzt, bis dahin wird laut Erik weiter getestet und am
Feinschliff gearbeitet.
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