Burkina Faso: Solidarität, Dschihad und eine handyfreie Konferenz

Burkina Faso: Solidarität, Dschihad und eine handyfreie Konferenz

Das Land der aufrechten Menschen ächzt unter terroristischen Überfällen
41 Minuten

Beschreibung

vor 6 Tagen
missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber war in Burkina Faso – zu
einem Solidaritätsbesuch. Denn in den letzten Jahren hat sich die
Lage im Land aufgrund dschihadistischer Anschläge stark
verschlechtert. Die Militärregierung versucht, die Situation in den
Griff zu bekommen – mit den Methoden, die Militärregierungen zur
Verfügung stehen. Die Kirche bleibt auch in diesen Zeiten an der
Seite der Armen und unterstützt dort, wo der Staat nicht mehr
funktioniert. Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich, wie er
auf der dortigen Bischofskonferenz erfahren hat, bei der alle
Teilnehmer ihr Handy abgeben mussten, damit keine Aufnahmen nach
draußen dringen konnten. Mit im Studio ist auch missio-Redakteur
Christian Selbherr, der das Land von mehreren früheren Besuchen
kennt und die Veränderungen kommentiert. Die Folge, auf die wir uns
im Gespräch immer wieder beziehen ist die Nummer 6, Burkina Faso –
Das „Land der aufrechten Menschen“.

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