Soziale Sicherheit für Kulturschaffende: Eine Herausforderung!
Keine Vorstellung = keine Gage. Eine gute Absicherung wäre für
freie Kunstschaffende also dringend nötig. Neuerdings bietet das
Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur» Unterstützung in Fragen
der sozialen Sicherheit. Wie, das zeigt der Kulturplatz T ...
30 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Keine Vorstellung = keine Gage. Eine gute Absicherung wäre für
freie Kunstschaffende also dringend nötig. Neuerdings bietet das
Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur» Unterstützung in Fragen
der sozialen Sicherheit. Wie, das zeigt der Kulturplatz Talk mit
Etrit Hasler von «Suisseculture Sociale». Kulturschaffende brauchen
unbedingt Möglichkeiten, um sich beispielsweise für Krankheit und
Unfall abzusichern. Jetzt wird der Bund aktiv und realisiert ein
neues Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur». Dieses soll
einerseits die Kunstschaffenden selbst, und gleichzeitig auch die
Kulturveranstaltenden zu Fragen der sozialen Sicherheit und zu
Arbeitsbedingungen beraten. Weiter soll es auf die bereits
bestehenden Angebote in den Regionen hinweisen und diese sinnvoll
ergänzen. Damit setzt der Bund eine der zentralen Massnahmen aus
der Kulturbotschaft 2025–2028 um. Der Verein «Suisseculture
Sociale» hat den Auftrag, dieses Kompetenz-Zentrum aufzubauen. Wie
dieses künftig die Kulturschaffenden unterstützen wird, darüber
gibt im Kulturplatz Talk bei Barbara B. Peter Etrit Hasler
Auskunft. Er ist Generalsekretär von «Suisseculture Sociale»,
selbst Slampoet, ehemaliger Journalist und SP-Gemeinde- und
Kantonsrat in St. Gallen.
freie Kunstschaffende also dringend nötig. Neuerdings bietet das
Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur» Unterstützung in Fragen
der sozialen Sicherheit. Wie, das zeigt der Kulturplatz Talk mit
Etrit Hasler von «Suisseculture Sociale». Kulturschaffende brauchen
unbedingt Möglichkeiten, um sich beispielsweise für Krankheit und
Unfall abzusichern. Jetzt wird der Bund aktiv und realisiert ein
neues Kompetenzzentrum «Arbeiten in der Kultur». Dieses soll
einerseits die Kunstschaffenden selbst, und gleichzeitig auch die
Kulturveranstaltenden zu Fragen der sozialen Sicherheit und zu
Arbeitsbedingungen beraten. Weiter soll es auf die bereits
bestehenden Angebote in den Regionen hinweisen und diese sinnvoll
ergänzen. Damit setzt der Bund eine der zentralen Massnahmen aus
der Kulturbotschaft 2025–2028 um. Der Verein «Suisseculture
Sociale» hat den Auftrag, dieses Kompetenz-Zentrum aufzubauen. Wie
dieses künftig die Kulturschaffenden unterstützen wird, darüber
gibt im Kulturplatz Talk bei Barbara B. Peter Etrit Hasler
Auskunft. Er ist Generalsekretär von «Suisseculture Sociale»,
selbst Slampoet, ehemaliger Journalist und SP-Gemeinde- und
Kantonsrat in St. Gallen.
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