Crans-Montana: «Das Warten für die Angehörigen ist furchtbar»
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana ist das
nationale «Disaster Victim Identification» Team im Einsatz, um die
Todesopfer zu identifizieren. Dessen Leiter, Christian Brenzikofer,
über den Druck der wartenden Familien und die psychi ...
31 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana ist das
nationale «Disaster Victim Identification» Team im Einsatz, um die
Todesopfer zu identifizieren. Dessen Leiter, Christian Brenzikofer,
über den Druck der wartenden Familien und die psychische Belastung
für die Einsatzkräfte. Das Disaster Victim Identification Team
(DVI) der Schweiz ist mit etwa 40-50 Personen im Einsatz bei der
Brandkatastrophe in Crans-Montana. Es besteht aus Spezialisten
verschiedener Disziplinen wie Rechtsmedizin, Zahnmedizin und
Kriminaltechnik. Die Identifizierung von Brandopfern ist besonders
schwierig und herausfordernd. Es werden DNA-Analysen, Zahnstatus
und andere Merkmale verwendet, um eine hundertprozentige
Identifizierung zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit ausländischen
Behörden bei internationalen Opfern ist komplex. Es gibt
politischen Druck und sprachliche Herausforderungen. Das Schweizer
DVI-Team ist international vernetzt und gefragt. Es war unter
anderem beim Flugzeugabsturz in der Ukraine und beim Tsunami im
Einsatz und führt gemeinsame Übungen mit anderen Ländern durch.
nationale «Disaster Victim Identification» Team im Einsatz, um die
Todesopfer zu identifizieren. Dessen Leiter, Christian Brenzikofer,
über den Druck der wartenden Familien und die psychische Belastung
für die Einsatzkräfte. Das Disaster Victim Identification Team
(DVI) der Schweiz ist mit etwa 40-50 Personen im Einsatz bei der
Brandkatastrophe in Crans-Montana. Es besteht aus Spezialisten
verschiedener Disziplinen wie Rechtsmedizin, Zahnmedizin und
Kriminaltechnik. Die Identifizierung von Brandopfern ist besonders
schwierig und herausfordernd. Es werden DNA-Analysen, Zahnstatus
und andere Merkmale verwendet, um eine hundertprozentige
Identifizierung zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit ausländischen
Behörden bei internationalen Opfern ist komplex. Es gibt
politischen Druck und sprachliche Herausforderungen. Das Schweizer
DVI-Team ist international vernetzt und gefragt. Es war unter
anderem beim Flugzeugabsturz in der Ukraine und beim Tsunami im
Einsatz und führt gemeinsame Übungen mit anderen Ländern durch.
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