#560 Talk (147) | ARK: Survival Evolved Fans müssen dieses Brettspiel kennen
In dieser Episode von Brettspiel News Talk sprechen wir mit Andi
von Sperling Games über Jurassic Crisis, ein Brettspiel mit
Dinosauriern, Ressourcenmanagement und Community-Einfluss. Eine
Crowdfunding-Kampagne ist in Planung.
1 Stunde 3 Minuten
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Beschreibung
vor 23 Stunden
In dieser Folge von Brettspiel News Talk steht „Jurassic Crisis“
im Mittelpunkt. Das Survival Brettspiel von Sperling Games setzt
auf eine Dinosaurier Insel als Schauplatz und greift laut
Gespräch mehrere Motive auf, die viele aus digitalen Survival
Spielen kennen, darunter Sammeln und Verwalten von Ressourcen,
Crafting sowie das Zähmen von Dinosauriern. Zu Gast ist Andi von
Sperling Games, der das Projekt entwickelt hat und gemeinsam mit
Thomas über Idee, Mechaniken und den Weg zur Veröffentlichung
spricht. Zur Gamefound Kampagne.
Im Kern starten die Personen am Tisch ohne nennenswerte
Ausstattung und bauen ihre Überlebensgrundlage Schritt für
Schritt auf. Dafür werden Rohstoffe beschafft, Aufträge
abgearbeitet und Ausrüstung hergestellt. Ein zentrales Element
ist dabei das Crafting, das sich als roter Faden durch die
Partien zieht und Entscheidungen über Prioritäten, Risiko und
Timing verlangt. Ergänzt wird das durch Begegnungen mit
Dinosauriern, die nicht nur als Gefahr auftreten, sondern auch
gezähmt werden können und damit neue Optionen eröffnen.
Interessant ist zudem die Ausrichtung als Teamspiel mit eigenen
Zielen. Im Spielverlauf arbeiten die Beteiligten zusammen, sind
aber zugleich in Konkurrenz, weil jede Person eigene Vorgaben
verfolgt. Diese Konstruktion soll dafür sorgen, dass Absprachen
wichtig bleiben, ohne dass alle Entscheidungen vollständig
gemeinsam getroffen werden. Für zusätzliche Bewegung im Ablauf
sorgen Ereigniskarten und wechselnde Situationen auf der Insel,
die laut Gespräch immer wieder neue Aufgaben und
Herausforderungen setzen.
Andi beschreibt außerdem den Hintergrund der Figuren. Zu Beginn
wählt jede Person einen eigenen Charakter mit individueller
Geschichte und besonderen Fähigkeiten. Die Charaktere stammen aus
unterschiedlichen Zeitepochen und sind auf der mysteriösen Insel
gestrandet. Über die Partien hinweg sollen so nach und nach mehr
Informationen über die Insel, ihre Gefahren und ihre
Besonderheiten sichtbar werden.
Auch die Entwicklung von „Jurassic Crisis“ ist Thema. Erste Ideen
reichen laut Andi bis 2017 zurück. Seitdem wurde der Entwurf
wiederholt angepasst, um ein Gleichgewicht zwischen Komplexität
und einem gut steuerbaren Spielfluss zu finden. Dabei spielten
Testpartien und Rückmeldungen aus der Community eine wichtige
Rolle, die im Gespräch als kontinuierliche Begleitung des
Projekts beschrieben werden.
Mit Blick auf die Veröffentlichung ist eine Crowdfunding Kampagne
geplant, die im Gespräch für Juni 2024 genannt wird. Dabei wird
betont, dass ein vollständig ausgearbeitetes Grundspiel im Fokus
stehen soll und nicht ein Konzept, das erst über nachträgliche
Inhalte fertiggestellt wird. Das Grundspiel ist laut Angaben für
1 bis 2 Personen vorgesehen, mit Erweiterungsoptionen bis zu 4
Personen.
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