Wie wichtig ist das Spielsystem? (Ep. 2)
Macht das Spielsystem wirklich den Unterschied oder funktionieren
gute Abenteuer in jedem Regelwerk?
40 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wie sehr bestimmt das System eigentlich, wie wir Rollenspiel
erleben? In dieser Folge von 2W12 gehen Oli und David einer der
unterschätztesten Fragen am Spieltisch nach: System Matters – oder
doch nicht? Ausgehend von zwei ganz unterschiedlichen
Rollenspielmomenten – Blade Runner auf der einen Seite und ein
chaotischer Cyberpunk-One-Shot aus einem Bubble-Tea-Laden auf der
anderen – wird schnell klar: Das gewählte Regelsystem ist viel mehr
als nur Würfel und Werte. Es beeinflusst Stimmung, Tempo,
Gruppendynamik – und sogar, welche Art von Geschichten überhaupt
entstehen. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, was ein „System“
eigentlich ist, warum „regelleicht“ nicht gleich „beliebig“
bedeutet und wie Rollenspieltheorie wie GNS (gamistisch,
narrativistisch, simulationistisch) helfen kann, Spielstile besser
zu verstehen. Dabei wird’s auch persönlich: Oli erzählt von seinem
früheren, selbstgebauten Cyberpunk-System Nemesis – und warum der
Traum irgendwann im Datennirvana verschwand. Und natürlich wird
auch abgerechnet: mit schlecht strukturierten Regelbüchern,
kaputten Mechaniken und dem legendären Beispiel „Staring Stevens“,
das zeigt, wie ein einziger Exploit ein ganzes Spielgefühl zerlegen
kann. Am Ende bleibt die zentrale Erkenntnis: Es gibt kein
perfektes System – aber es gibt Systeme, die besser zu dir, deiner
Gruppe und eurem Stil passen. Und das herauszufinden ist Teil der
Reise… auf dem Weg zu den besten Spielleitern der Welt.
erleben? In dieser Folge von 2W12 gehen Oli und David einer der
unterschätztesten Fragen am Spieltisch nach: System Matters – oder
doch nicht? Ausgehend von zwei ganz unterschiedlichen
Rollenspielmomenten – Blade Runner auf der einen Seite und ein
chaotischer Cyberpunk-One-Shot aus einem Bubble-Tea-Laden auf der
anderen – wird schnell klar: Das gewählte Regelsystem ist viel mehr
als nur Würfel und Werte. Es beeinflusst Stimmung, Tempo,
Gruppendynamik – und sogar, welche Art von Geschichten überhaupt
entstehen. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, was ein „System“
eigentlich ist, warum „regelleicht“ nicht gleich „beliebig“
bedeutet und wie Rollenspieltheorie wie GNS (gamistisch,
narrativistisch, simulationistisch) helfen kann, Spielstile besser
zu verstehen. Dabei wird’s auch persönlich: Oli erzählt von seinem
früheren, selbstgebauten Cyberpunk-System Nemesis – und warum der
Traum irgendwann im Datennirvana verschwand. Und natürlich wird
auch abgerechnet: mit schlecht strukturierten Regelbüchern,
kaputten Mechaniken und dem legendären Beispiel „Staring Stevens“,
das zeigt, wie ein einziger Exploit ein ganzes Spielgefühl zerlegen
kann. Am Ende bleibt die zentrale Erkenntnis: Es gibt kein
perfektes System – aber es gibt Systeme, die besser zu dir, deiner
Gruppe und eurem Stil passen. Und das herauszufinden ist Teil der
Reise… auf dem Weg zu den besten Spielleitern der Welt.
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