Glaubwürdige Nichstpielercharaktere erschaffen (Ep. 5)
Wie du NSCs erschaffst, die Persönlichkeit haben, schnell spielbar
sind und deiner Runde im Kopf bleiben.
57 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Ein guter NSC ist kein Statblock. Er ist ein Gefühl. Ein Eindruck.
Eine Stimme – und manchmal ein Fluch, den man nie wieder vergisst.
In dieser Folge von 2W12 widmen sich Oli und David einem Thema, das
jede Runde prägt: Nichtspielercharaktere. Und diesmal wird’s
richtig praktisch: Oli baut live während der Aufnahme einen NSC –
Schritt für Schritt, direkt vor euren Ohren. Mit einem kleinen
Impro-Theater-Experiment liefern die beiden die Zutaten:
Fantasy-Setting, ein potenzieller Verbündeter, ein „einfacher
Menschenjäger“ – und als absurder Bonus ein einziges Wort:
Brackwasser. Aus diesem Chaos entsteht etwas, das sofort lebendig
wird: Cromlech, Jäger, Einzelgänger, mystisch, gefährlich… und
trotzdem vielleicht genau der Verbündete, den die Gruppe braucht.
Dabei sprechen die beiden über ihren echten Workflow: - warum der
Name oft der wichtigste Startpunkt ist - wie Recherche Welt und
Kultur glaubwürdig macht - wieso eine Sprachprobe (ja, auch unter
der Dusche) NSCs ikonisch werden lässt - wann Bilder helfen – und
wann sie eher stören - welche wesentlichen Eigenschaften sich
Spieler wirklich merken - und warum Werte erst ganz am Ende kommen
(wenn überhaupt) Zum Abschluss geht’s um das vielleicht wichtigste
Prinzip am Tisch: Üben, anpassen, iterieren. Denn NSCs sind nicht
fertig, wenn sie auf dem Papier stehen – sondern erst, wenn sie im
Spiel funktionieren. Eine Folge für alle Spielleiter:innen, die aus
einem gesichtslosen Statblock endlich jemanden machen wollen, den
die Gruppe liebt… oder fürchtet.
Eine Stimme – und manchmal ein Fluch, den man nie wieder vergisst.
In dieser Folge von 2W12 widmen sich Oli und David einem Thema, das
jede Runde prägt: Nichtspielercharaktere. Und diesmal wird’s
richtig praktisch: Oli baut live während der Aufnahme einen NSC –
Schritt für Schritt, direkt vor euren Ohren. Mit einem kleinen
Impro-Theater-Experiment liefern die beiden die Zutaten:
Fantasy-Setting, ein potenzieller Verbündeter, ein „einfacher
Menschenjäger“ – und als absurder Bonus ein einziges Wort:
Brackwasser. Aus diesem Chaos entsteht etwas, das sofort lebendig
wird: Cromlech, Jäger, Einzelgänger, mystisch, gefährlich… und
trotzdem vielleicht genau der Verbündete, den die Gruppe braucht.
Dabei sprechen die beiden über ihren echten Workflow: - warum der
Name oft der wichtigste Startpunkt ist - wie Recherche Welt und
Kultur glaubwürdig macht - wieso eine Sprachprobe (ja, auch unter
der Dusche) NSCs ikonisch werden lässt - wann Bilder helfen – und
wann sie eher stören - welche wesentlichen Eigenschaften sich
Spieler wirklich merken - und warum Werte erst ganz am Ende kommen
(wenn überhaupt) Zum Abschluss geht’s um das vielleicht wichtigste
Prinzip am Tisch: Üben, anpassen, iterieren. Denn NSCs sind nicht
fertig, wenn sie auf dem Papier stehen – sondern erst, wenn sie im
Spiel funktionieren. Eine Folge für alle Spielleiter:innen, die aus
einem gesichtslosen Statblock endlich jemanden machen wollen, den
die Gruppe liebt… oder fürchtet.
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