Was Spielleiter von Filmen lernen können (Ep. 10)
Welche Techniken aus Filmen lassen sich auch am Spieltisch
anwenden, um immersive Geschichten zu erzählen?
54 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Was wäre, wenn dein Spieltisch eine Leinwand wäre? In dieser Folge
von 2W12 nimmt Oliver euch mit in die Welt des Films – und zeigt,
warum Spielleiter:innen mehr mit Regisseur:innen gemeinsam haben,
als man auf den ersten Blick denkt. Ausgehend von Klassikern,
Serienmomenten und cineastischen Erzählmustern sprechen Oliver und
David darüber, wie filmische Techniken Rollenspiel lebendiger,
spannender und immersiver machen können – ganz ohne Kamera, aber
mit maximaler Wirkung im Kopf der Spieler:innen. Im Fokus stehen
dabei konkrete Werkzeuge für den Spieltisch: - Establishing Shots,
die sofort Stimmung, Setting und Konflikt setzen - Kamerafahrten,
um Orte nicht zu erklären, sondern erlebbar zu machen -
Szenenwechsel und Parallelmontagen, um Spannung zu halten – selbst
bei Split Parties - Rückblenden und Vorahnungen, die Planung
ersetzen, Emotionen vertiefen und Geschichten verdichten - und
natürlich der Cliffhanger, der eine Session nicht beendet, sondern
im Kopf weiterlaufen lässt Dabei wird klar: Viele dieser Techniken
nutzen wir längst intuitiv – aber sie bewusst einzusetzen, hebt das
eigene Spiel auf ein neues Level. Nicht als Selbstzweck, sondern
immer im Dienst der gemeinsamen Geschichte. Am Ende kulminiert
alles in einem einfachen, aber mächtigen Prinzip: Show don’t tell.
Lass deine Spieler:innen erleben, statt ihnen zuzuhören. Gib ihnen
Handlung, nicht nur Handlungserklärung. Eine Folge voller
Praxisbeispiele, Aha-Momente und Inspiration – für alle, die ihr
Spiel nicht nur leiten, sondern inszenieren wollen.
von 2W12 nimmt Oliver euch mit in die Welt des Films – und zeigt,
warum Spielleiter:innen mehr mit Regisseur:innen gemeinsam haben,
als man auf den ersten Blick denkt. Ausgehend von Klassikern,
Serienmomenten und cineastischen Erzählmustern sprechen Oliver und
David darüber, wie filmische Techniken Rollenspiel lebendiger,
spannender und immersiver machen können – ganz ohne Kamera, aber
mit maximaler Wirkung im Kopf der Spieler:innen. Im Fokus stehen
dabei konkrete Werkzeuge für den Spieltisch: - Establishing Shots,
die sofort Stimmung, Setting und Konflikt setzen - Kamerafahrten,
um Orte nicht zu erklären, sondern erlebbar zu machen -
Szenenwechsel und Parallelmontagen, um Spannung zu halten – selbst
bei Split Parties - Rückblenden und Vorahnungen, die Planung
ersetzen, Emotionen vertiefen und Geschichten verdichten - und
natürlich der Cliffhanger, der eine Session nicht beendet, sondern
im Kopf weiterlaufen lässt Dabei wird klar: Viele dieser Techniken
nutzen wir längst intuitiv – aber sie bewusst einzusetzen, hebt das
eigene Spiel auf ein neues Level. Nicht als Selbstzweck, sondern
immer im Dienst der gemeinsamen Geschichte. Am Ende kulminiert
alles in einem einfachen, aber mächtigen Prinzip: Show don’t tell.
Lass deine Spieler:innen erleben, statt ihnen zuzuhören. Gib ihnen
Handlung, nicht nur Handlungserklärung. Eine Folge voller
Praxisbeispiele, Aha-Momente und Inspiration – für alle, die ihr
Spiel nicht nur leiten, sondern inszenieren wollen.
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