#27 - Barbara Schöneberger: Schwerer Unfall

#27 - Barbara Schöneberger: Schwerer Unfall

1 Stunde 8 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

Weiße Karotten, orange Könige – und dann kompletter
Kontrollverlust.
Diese Folge startet harmlos mit einem Funfact und endet irgendwo
zwischen Scam-Mails, Knast-Skits, Botox-Fantasien und der Frage,
ob man 2026 einfach alles verjähren lassen kann.


Kurz vor Jahreswechsel reden wir über Zeit, die plötzlich rast:
Ein Tag fühlt sich an wie ein Jahr, Vorsätze wirken gleichzeitig
überambitioniert und komplett egal. Sport, Ernährung,
Nomadenleben, neue Musik, TikTok-Code knacken – oder einfach
sagen: „Ich hab keine Vorsätze, mein Leben ist geil.“


Dann eskaliert es richtig.
Wir landen bei aufgespritzten Lippen, Vogue-Bubble und dem
Gedanken, wie schnell man über Dinge redet, von denen man
eigentlich keine Ahnung hat. Und genau da kommt der absolute
WTF-Moment der Folge:


Barbara Schöneberger fragt ernsthaft, ob ich mal einen
schweren Unfall hatte.
Nicht als Gag. Sondern: „Wann ist das passiert?“
Ab da beginnt das Kopfkino: Halten mich Leute heimlich für „den
Typen mit dem Unfall“? Sind deshalb alle so nett? Gibt’s bald
Inklusionspreise?


Direkt danach: die 550.000€ Scam-Mail.
Erst moralische Enttäuschung, dann Beleidigung, dann der „Deal“:
182€ Abschlussgebühr für eine halbe Million. Wir reden darüber,
warum diese Mails funktionieren – Hoffnung, Druck, Scham – und
erzählen die nächste echte Betrugsstory gleich hinterher:
Tankstelle, Notlage, komische App, Screenshots im Fotoalbum.
Bauchgefühl hatte recht, Geld ist weg.


Als wäre das nicht genug, erfinden wir eine komplette
Awardshow für Betrüger, landen bei
Knast-Telefonaten, Studio-Stories mit sehr speziellen Menschen
und bei der Frage, warum Vertrauen manchmal gefährlicher ist als
Misstrauen.


Zwischendurch:




29 Minuten Luft anhalten (wie zur Hölle?)




Pokémon-Karten als Marktmanipulation




Startup-Ideen, die innerhalb von 30 Sekunden von „genial“ zu
„strafbar“ kippen




Arc Raiders als Prepper-Training für den Weltuntergang




Am Ende wird’s kurz ehrlich: Alles Schlechte bleibt in 2025.
Dieser Podcast ist der Container dafür. Beton drüber, ab ins
Wasser, Reset auf 2026.


Werbepartner: Wenn ihr im Podcast werben wollt, schreibt an
podcast@twofinger-records.com.
Vielen Dank fürs hören liebste Teenager. Wir freuen uns
mega, wenn ihr uns hier auf mit 5 Sternen bewertet und euren
Freunden von uns erzählt. Liebe Grüße Fynn & Nisse

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