Podcaster
Episoden
09.06.2026
1 Stunde 12 Minuten
Diese Woche wird aus einer harmlosen Diskussion über LeBron James und YouTube Premium innerhalb weniger Minuten eine komplette Gesellschaftsutopie.
Während LeBron trotz Milliardenvermögen keine Lust hat, für werbefreies YouTube zu bezahlen, diskutieren Fynn und Nisse darüber, warum manche Menschen reich werden, weil sie eben genau kein Geld ausgeben. Von dort geht es direkt weiter zu den Enhanced Games, bei denen Athleten legal dopen dürfen und für Weltrekorde Millionen kassieren.
Außerdem sprechen die beiden über Fynns erneute Dschungelcamp-Anfrage, das große Promibüßen, die OMR, UFC-Kämpfe vor dem Weißen Haus, Connor McGregor, Mango, Monte, merkwürdige Promi-Partys und die Frage, wie viel Kokain wohl tatsächlich auf einer Marketingmesse konsumiert wird.
Dann eskaliert alles.
Aus einer simplen Pflanzenidee entsteht die Kacklilie. Kurz darauf folgt die Kackepoche. Eine neue Weltordnung wird entworfen, Arbeitslose bekommen Keulen, Lilien werden zu Staatsfeinden erklärt und plötzlich steht die gesamte Flora vor ihrer größten Herausforderung seit Millionen Jahren.
Nebenbei gibt es Geschichten über das erste Treffen von Fynn und Nisse, die Anfänge ihrer Freundschaft, den Plattenvertrag, den Fynn damals ausgeschlagen hat, verrückte Community-Projekte rund um TMDA und die Erkenntnis, dass vermutlich niemand so viel Aufwand für einen Podcast betreibt wie diese beiden.
Die 10 krassesten Themen der Folge
Warum LeBron James trotz Milliardenvermögen keine Lust auf YouTube Premium hat
Was wirklich hinter den Enhanced Games steckt
Warum einige Athleten dort über 1 Million Dollar für Rekorde verdienen können
Fynns erneute Einladung ins Dschungelcamp
Das große Promibüßen und andere TV-Formate
UFC-Kämpfe direkt vor dem Weißen Haus
Connor McGregor, Donald Trump und die Zukunft des Entertainments
Die OMR zwischen Marketingfestival und „Koksrambo-Messe“
Die Entstehung der Kacklilie und der Kackepoche
Die Geschichte, wie Fynn und Nisse sich kennengelernt haben
Shownotes
TMDA Wiki: https://tmda-wiki.de/ Enhanced Games: https://enhanced.org UFC: https://www.ufc.com OMR Festival: https://omr.com/de/events/festival Podcast Folge 50: https://www.youtube.com/watch?v=i9nqDaZggbI
Während LeBron trotz Milliardenvermögen keine Lust hat, für werbefreies YouTube zu bezahlen, diskutieren Fynn und Nisse darüber, warum manche Menschen reich werden, weil sie eben genau kein Geld ausgeben. Von dort geht es direkt weiter zu den Enhanced Games, bei denen Athleten legal dopen dürfen und für Weltrekorde Millionen kassieren.
Außerdem sprechen die beiden über Fynns erneute Dschungelcamp-Anfrage, das große Promibüßen, die OMR, UFC-Kämpfe vor dem Weißen Haus, Connor McGregor, Mango, Monte, merkwürdige Promi-Partys und die Frage, wie viel Kokain wohl tatsächlich auf einer Marketingmesse konsumiert wird.
Dann eskaliert alles.
Aus einer simplen Pflanzenidee entsteht die Kacklilie. Kurz darauf folgt die Kackepoche. Eine neue Weltordnung wird entworfen, Arbeitslose bekommen Keulen, Lilien werden zu Staatsfeinden erklärt und plötzlich steht die gesamte Flora vor ihrer größten Herausforderung seit Millionen Jahren.
Nebenbei gibt es Geschichten über das erste Treffen von Fynn und Nisse, die Anfänge ihrer Freundschaft, den Plattenvertrag, den Fynn damals ausgeschlagen hat, verrückte Community-Projekte rund um TMDA und die Erkenntnis, dass vermutlich niemand so viel Aufwand für einen Podcast betreibt wie diese beiden.
Die 10 krassesten Themen der Folge
Warum LeBron James trotz Milliardenvermögen keine Lust auf YouTube Premium hat
Was wirklich hinter den Enhanced Games steckt
Warum einige Athleten dort über 1 Million Dollar für Rekorde verdienen können
Fynns erneute Einladung ins Dschungelcamp
Das große Promibüßen und andere TV-Formate
UFC-Kämpfe direkt vor dem Weißen Haus
Connor McGregor, Donald Trump und die Zukunft des Entertainments
Die OMR zwischen Marketingfestival und „Koksrambo-Messe“
Die Entstehung der Kacklilie und der Kackepoche
Die Geschichte, wie Fynn und Nisse sich kennengelernt haben
Shownotes
TMDA Wiki: https://tmda-wiki.de/ Enhanced Games: https://enhanced.org UFC: https://www.ufc.com OMR Festival: https://omr.com/de/events/festival Podcast Folge 50: https://www.youtube.com/watch?v=i9nqDaZggbI
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02.06.2026
1 Stunde 22 Minuten
Nisse ist Vater geworden, Fynn kommt mit Sand in den Schuhen und halbem Album aus Portugal zurück – und irgendwo dazwischen entsteht das wahrscheinlich wildeste Sarah-Engels-Fanmerch Deutschlands. Es geht um Babys, Blasen, ESC-Schmerz, Kompassuhren, Siovo, Graffiti-Hip-Hop-Theorie und die Frage, ob ein selbstgedrucktes T-Shirt gleichzeitig Huldigung, Verbrechen und Kunst sein kann.
Die 10 krassesten Themen der Folge
- Nisse Ingwersen ist Vater geworden – inklusive erster Vatergefühle, Zukunftsangst und Eurowings-Elternabend-Energie.
- Das eigene Baby als Tamagotchi – nur teurer, lauter und ohne Reset-Knopf.
- Fynns Kompassuhr – Workwear-Fashion oder einfach ein Taucherkompass für Leute mit zu kurzen Jacketts?
- Portugal mit Mama – 300 km Küste, Sand in den Schuhen, Blasen des Grauens und Gedanken ohne Handy.
- Songs schreiben beim Pilgern – Fynn kommt offenbar mit halbem Album aus Portugal zurück.
- Siovo „BABYBOY“ – ein deutscher Popmoment, der Nisse wirklich überrascht hat.
- Sarah Engels beim ESC – Fynn glaubt an sie, Nisse hatte leider recht. Deutschland landete mit „Fire“ auf Platz 23 mit 12 Punkten.
- Die verlorene ESC-Wette – Fynn muss Sarah-Engels-Merch kaufen, findet keinen Shop und produziert selbst zwei unfassbare Shirts.
- Uniqlo-Shirtdruck-Odyssee – Copyright-Angst, Servicekraft-Kontrolle und zwei Stunden Schweißperlen im Store. UTme! ist tatsächlich ein In-Store-Custom-Print-Service.
- Graffiti-Kurs im Kliemannsland – weniger „vier Elemente des Hip-Hop“, mehr Dose in die Hand und los. Der Kurs ist offiziell mit 2 Stunden, 75 € p.P. und max. 10 Teilnehmenden gelistet.
Shownotes
Sarah Engels – „Fire“ / Deutschland beim ESC 2026: https://eurovisionworld.com/eurovision/2026/germany
Sarah Engels – „Fire“ offizielles Musikvideo: https://www.youtube.com/watch?v=AzvRc3eH_rA
Sarah Engels – „Fire“ Live beim ESC-Halbfinale 2026: https://www.youtube.com/watch?v=FpGjPN1E2DE
Siovo – „BABYBOY“: https://www.youtube.com/watch?v=U_PM5T75WW8
Siovo offizieller YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@siovo.official
Graffiti-Kurs im Kliemannsland: https://www.kliemannsland.de/products/graffiti-kurs
Graffiti-Wand im Kliemannsland: https://www.kliemannsland.de/products/graffitiwand
Lanserhof: https://www.lanserhof.com/
Die 10 krassesten Themen der Folge
- Nisse Ingwersen ist Vater geworden – inklusive erster Vatergefühle, Zukunftsangst und Eurowings-Elternabend-Energie.
- Das eigene Baby als Tamagotchi – nur teurer, lauter und ohne Reset-Knopf.
- Fynns Kompassuhr – Workwear-Fashion oder einfach ein Taucherkompass für Leute mit zu kurzen Jacketts?
- Portugal mit Mama – 300 km Küste, Sand in den Schuhen, Blasen des Grauens und Gedanken ohne Handy.
- Songs schreiben beim Pilgern – Fynn kommt offenbar mit halbem Album aus Portugal zurück.
- Siovo „BABYBOY“ – ein deutscher Popmoment, der Nisse wirklich überrascht hat.
- Sarah Engels beim ESC – Fynn glaubt an sie, Nisse hatte leider recht. Deutschland landete mit „Fire“ auf Platz 23 mit 12 Punkten.
- Die verlorene ESC-Wette – Fynn muss Sarah-Engels-Merch kaufen, findet keinen Shop und produziert selbst zwei unfassbare Shirts.
- Uniqlo-Shirtdruck-Odyssee – Copyright-Angst, Servicekraft-Kontrolle und zwei Stunden Schweißperlen im Store. UTme! ist tatsächlich ein In-Store-Custom-Print-Service.
- Graffiti-Kurs im Kliemannsland – weniger „vier Elemente des Hip-Hop“, mehr Dose in die Hand und los. Der Kurs ist offiziell mit 2 Stunden, 75 € p.P. und max. 10 Teilnehmenden gelistet.
Shownotes
Sarah Engels – „Fire“ / Deutschland beim ESC 2026: https://eurovisionworld.com/eurovision/2026/germany
Sarah Engels – „Fire“ offizielles Musikvideo: https://www.youtube.com/watch?v=AzvRc3eH_rA
Sarah Engels – „Fire“ Live beim ESC-Halbfinale 2026: https://www.youtube.com/watch?v=FpGjPN1E2DE
Siovo – „BABYBOY“: https://www.youtube.com/watch?v=U_PM5T75WW8
Siovo offizieller YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@siovo.official
Graffiti-Kurs im Kliemannsland: https://www.kliemannsland.de/products/graffiti-kurs
Graffiti-Wand im Kliemannsland: https://www.kliemannsland.de/products/graffitiwand
Lanserhof: https://www.lanserhof.com/
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26.05.2026
1 Stunde 5 Minuten
Ein Mensch. Ein Leben. Und irgendwo zwischen Atombombe, BASIC und Bacardi Breezer verlieren wir komplett die Spur.
In dieser Folge geht’s los wie ein Geschichtsbuch – und endet irgendwo zwischen Startup-Ideen, Medienkritik und der Frage, ob man Serena Williams beim Kettenrauchen schlagen kann.
Ausgangspunkt ist die absurde, fast schon übermenschliche Biografie von John George Kemeny: Mit 27 Professor, Assistent von Albert Einstein, später Zusammenarbeit mit Richard Feynman, Mitwirkung am Manhattan Project – und dann einfach mal nebenbei die Programmiersprache BASIC erfunden. Casual.
Von dort aus nimmt der Podcast genau die Kurve, die du erwartest: keine.
Zwischen Medienkritik, komplett eskalierenden Business-Ideen und philosophischen Abzweigungen entsteht ein Gespräch, das gleichzeitig absurd und überraschend klug ist.
Genie & Größenwahn: Wie ein einzelnes Leben Wissenschaft, Krieg und Computer revolutionieren konnte Medienmechaniken: Warum Interviews oft nicht das sind, was sie vorgeben zu sein Startup-Wahnsinn: Von „Shability“ bis „umzingeln.de“ – Ideen zwischen genial und komplett drüber Sprache im Wandel: Denglisch, Generationen-Clash und kulturelle Verschiebungen Gesellschaft & Ethik: Inklusion, Fairness und wo Kapitalismus anfängt, unangenehm zu werden Popkultur & Absurdität: Von Good Will Hunting bis zu hypothetischen Rauch-Battles Random Facts fürs Leben: Dinge, die du nie gebraucht hast – aber jetzt weißt
Kurz gesagt: Diese Folge ist wie ein Gespräch um 3 Uhr morgens in der Küche – nur dass plötzlich Einstein im Raum steht, jemand eine Business-Idee pitcht und nebenbei jemand erklärt, wie man zuverlässig Sodbrennen bekommt.
----------------------------------------------------------------------
Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, Kommentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt. Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.
Fynn und Nisse
https://www.instagram.com/tmda_podcast/
In dieser Folge geht’s los wie ein Geschichtsbuch – und endet irgendwo zwischen Startup-Ideen, Medienkritik und der Frage, ob man Serena Williams beim Kettenrauchen schlagen kann.
Ausgangspunkt ist die absurde, fast schon übermenschliche Biografie von John George Kemeny: Mit 27 Professor, Assistent von Albert Einstein, später Zusammenarbeit mit Richard Feynman, Mitwirkung am Manhattan Project – und dann einfach mal nebenbei die Programmiersprache BASIC erfunden. Casual.
Von dort aus nimmt der Podcast genau die Kurve, die du erwartest: keine.
Zwischen Medienkritik, komplett eskalierenden Business-Ideen und philosophischen Abzweigungen entsteht ein Gespräch, das gleichzeitig absurd und überraschend klug ist.
Genie & Größenwahn: Wie ein einzelnes Leben Wissenschaft, Krieg und Computer revolutionieren konnte Medienmechaniken: Warum Interviews oft nicht das sind, was sie vorgeben zu sein Startup-Wahnsinn: Von „Shability“ bis „umzingeln.de“ – Ideen zwischen genial und komplett drüber Sprache im Wandel: Denglisch, Generationen-Clash und kulturelle Verschiebungen Gesellschaft & Ethik: Inklusion, Fairness und wo Kapitalismus anfängt, unangenehm zu werden Popkultur & Absurdität: Von Good Will Hunting bis zu hypothetischen Rauch-Battles Random Facts fürs Leben: Dinge, die du nie gebraucht hast – aber jetzt weißt
Kurz gesagt: Diese Folge ist wie ein Gespräch um 3 Uhr morgens in der Küche – nur dass plötzlich Einstein im Raum steht, jemand eine Business-Idee pitcht und nebenbei jemand erklärt, wie man zuverlässig Sodbrennen bekommt.
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Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, Kommentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt. Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.
Fynn und Nisse
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19.05.2026
1 Stunde 2 Minuten
Es beginnt, wie viele große Gedankengebäude beginnen:
mit einem Fun Fact über den Eiffelturm, der bei Kälte schrumpft.
15 cm weniger Stahl – und plötzlich steht die große Frage im Raum:
Wenn selbst Wahrzeichen nicht stabil bleiben… warum sollten es unsere Überzeugungen tun?
Was folgt, ist kein roter Faden, sondern eher ein… elastisches Kabel. Mal gespannt, mal kurz vorm Reißen – aber genau darin liegt der Reiz.
Zwischen thermischer Kontraktion und sehr freien Interpretationen von Biologie entwickelt sich ein Gespräch, das sich weigert, eindeutig zu sein:
Es springt von Körpern zu Politik, von Startup-Ideen zu Kunstfiguren – und landet immer wieder bei der gleichen unterschwelligen Frage:
Wie viel Realität verträgt eigentlich ein guter Gedanke?
Es geht um Täuschung (manchmal durch andere, manchmal durch sich selbst), um die Verlockung einfacher Erklärungen – und um die überraschend hohe Erfolgsquote von absolutem Quatsch, solange er nur überzeugend genug präsentiert wird.
Ein Mann trägt zwei Uhren, um Englisch zu lernen.
Eine Geschäftsidee verkauft Erfolg als Frequenz.
Und irgendwo dazwischen merkt man:
Vielleicht ist nicht die Idee das Problem – sondern unser Wunsch, daran zu glauben.
Dann kippt das Ganze leicht ins Existenzielle:
Künstler vs. Business, Genie vs. Funktionalität, Wahnsinn vs. Strategie.
Mit Figuren wie Udo Lindenberg als Paradebeispiel für kompromisslose Selbstinszenierung wird klar:
Wer wirklich außergewöhnlich sein will, muss sich ein Stück weit vom „Normalfunktionieren“ verabschieden.
Und während man noch überlegt, ob das bewundernswert oder einfach nur anstrengend ist, wird nebenbei die nächste große Idee geboren:
Ein Kleid für die gesamte Menschheit. Einheitlich. Anpassbar. Interplanetar skalierbar.
Logisch? Nein.
Konsequent? Leider ja.
Zwischendurch wird es dunkler – reale Abgründe, Internetkultur, Sensationslust.
Ein kurzer Reality-Check, der zeigt:
Nicht alles, was absurd klingt, ist harmlos. Und nicht alles, was real ist, ergibt Sinn.
Am Ende bleibt kein Fazit, sondern eher ein Zustand:
Irgendwo zwischen genialer Beobachtung, völliger Übertreibung und der leisen Ahnung, dass beides oft näher beieinander liegt, als man zugeben möchte.
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Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, Kommentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt.
Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.
Fynn und Nisse
https://www.instagram.com/tmda_podcast/
https://open.spotify.com/show/1U68QUHMUz360Ft1NCK9Ur?si=863ae6d7855e46da
mit einem Fun Fact über den Eiffelturm, der bei Kälte schrumpft.
15 cm weniger Stahl – und plötzlich steht die große Frage im Raum:
Wenn selbst Wahrzeichen nicht stabil bleiben… warum sollten es unsere Überzeugungen tun?
Was folgt, ist kein roter Faden, sondern eher ein… elastisches Kabel. Mal gespannt, mal kurz vorm Reißen – aber genau darin liegt der Reiz.
Zwischen thermischer Kontraktion und sehr freien Interpretationen von Biologie entwickelt sich ein Gespräch, das sich weigert, eindeutig zu sein:
Es springt von Körpern zu Politik, von Startup-Ideen zu Kunstfiguren – und landet immer wieder bei der gleichen unterschwelligen Frage:
Wie viel Realität verträgt eigentlich ein guter Gedanke?
Es geht um Täuschung (manchmal durch andere, manchmal durch sich selbst), um die Verlockung einfacher Erklärungen – und um die überraschend hohe Erfolgsquote von absolutem Quatsch, solange er nur überzeugend genug präsentiert wird.
Ein Mann trägt zwei Uhren, um Englisch zu lernen.
Eine Geschäftsidee verkauft Erfolg als Frequenz.
Und irgendwo dazwischen merkt man:
Vielleicht ist nicht die Idee das Problem – sondern unser Wunsch, daran zu glauben.
Dann kippt das Ganze leicht ins Existenzielle:
Künstler vs. Business, Genie vs. Funktionalität, Wahnsinn vs. Strategie.
Mit Figuren wie Udo Lindenberg als Paradebeispiel für kompromisslose Selbstinszenierung wird klar:
Wer wirklich außergewöhnlich sein will, muss sich ein Stück weit vom „Normalfunktionieren“ verabschieden.
Und während man noch überlegt, ob das bewundernswert oder einfach nur anstrengend ist, wird nebenbei die nächste große Idee geboren:
Ein Kleid für die gesamte Menschheit. Einheitlich. Anpassbar. Interplanetar skalierbar.
Logisch? Nein.
Konsequent? Leider ja.
Zwischendurch wird es dunkler – reale Abgründe, Internetkultur, Sensationslust.
Ein kurzer Reality-Check, der zeigt:
Nicht alles, was absurd klingt, ist harmlos. Und nicht alles, was real ist, ergibt Sinn.
Am Ende bleibt kein Fazit, sondern eher ein Zustand:
Irgendwo zwischen genialer Beobachtung, völliger Übertreibung und der leisen Ahnung, dass beides oft näher beieinander liegt, als man zugeben möchte.
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Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, Kommentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt.
Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.
Fynn und Nisse
https://www.instagram.com/tmda_podcast/
https://open.spotify.com/show/1U68QUHMUz360Ft1NCK9Ur?si=863ae6d7855e46da
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12.05.2026
1 Stunde 16 Minuten
Am Anfang steht ein Satz, der zunächst klug klingt und dann langsam auseinanderfällt:
„Vermögen ist das, was du nicht gekauft hast.“
Ausgehend von der Geschichte rund um Rihanna und ihren Finanzmanager wird versucht, Reichtum logisch zu greifen – nur um relativ schnell festzustellen, dass es komplizierter ist. Denn: Wer kein teures Auto hat, könnte reich sein. Oder auch nicht. Wer eins hat, vielleicht auch. Oder eben nicht mehr.
Was folgt, ist eine Art gedanklicher Zickzackkurs durch alles, was mit Geld, Öffentlichkeit und Kontrolle zu tun hat:
Eltern als Manager (fast immer eine mittelgute Idee), Karrieren zwischen Eigenverantwortung und Fremdsteuerung – von Beyoncé bis Britney Spears – und die Erkenntnis, dass „Erfolg“ oft weniger sauber organisiert ist, als man denkt.
Zwischendurch wird es persönlicher – und absurder:
Erinnerungen an missverstandene Aussagen über Geld, Begegnungen mit Medienformaten, die man lieber wieder vergessen würde, und eine überraschend klare Ablehnung gegenüber Poetry Slams (weniger wegen der Inhalte, mehr wegen der Vortragsweise).
Parallel entwickelt sich ein zweiter Strang, fast wie nebenbei:
Die Idee, Aufmerksamkeit systematisch zu monetarisieren.
Was wäre, wenn man berechnen könnte, wie viel eine Geschichte wert ist?
Wie viel Aufmerksamkeit sie erzeugt – und wie hoch das Risiko ist, dafür verklagt zu werden?
Ein gedankliches Modell entsteht, irgendwo zwischen Medienanalyse und moralischem Totalschaden. Mit real existierenden Beispielen wie Rheinmetall oder Palantir Technologies wird das Ganze nicht unbedingt beruhigender.
Dazwischen:
ein brennendes Auto in Berlin, ein Fotograf, zufällige Beobachtungen, Gespräche über Influencer-Dynamiken und die leise Vermutung, dass viele Dinge weniger zufällig sind, als sie wirken.
Am Ende bleibt keine klare Antwort – dafür mehrere brauchbare Fragen:
Was ist eigentlich Wert?
Wer kontrolliert wen?
Und warum hat man manchmal das Gefühl, dass alle anderen die Spielregeln besser verstanden haben?
Oder anders gesagt:
Man wollte über Geld sprechen – und landet irgendwo zwischen Medienethik, persönlicher Verwirrung und der Erkenntnis, dass selbst gute Gedanken selten lange stabil bleiben.
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Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, Kommentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt.
Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.
Fynn und Nisse
https://www.instagram.com/tmda_podcast/
„Vermögen ist das, was du nicht gekauft hast.“
Ausgehend von der Geschichte rund um Rihanna und ihren Finanzmanager wird versucht, Reichtum logisch zu greifen – nur um relativ schnell festzustellen, dass es komplizierter ist. Denn: Wer kein teures Auto hat, könnte reich sein. Oder auch nicht. Wer eins hat, vielleicht auch. Oder eben nicht mehr.
Was folgt, ist eine Art gedanklicher Zickzackkurs durch alles, was mit Geld, Öffentlichkeit und Kontrolle zu tun hat:
Eltern als Manager (fast immer eine mittelgute Idee), Karrieren zwischen Eigenverantwortung und Fremdsteuerung – von Beyoncé bis Britney Spears – und die Erkenntnis, dass „Erfolg“ oft weniger sauber organisiert ist, als man denkt.
Zwischendurch wird es persönlicher – und absurder:
Erinnerungen an missverstandene Aussagen über Geld, Begegnungen mit Medienformaten, die man lieber wieder vergessen würde, und eine überraschend klare Ablehnung gegenüber Poetry Slams (weniger wegen der Inhalte, mehr wegen der Vortragsweise).
Parallel entwickelt sich ein zweiter Strang, fast wie nebenbei:
Die Idee, Aufmerksamkeit systematisch zu monetarisieren.
Was wäre, wenn man berechnen könnte, wie viel eine Geschichte wert ist?
Wie viel Aufmerksamkeit sie erzeugt – und wie hoch das Risiko ist, dafür verklagt zu werden?
Ein gedankliches Modell entsteht, irgendwo zwischen Medienanalyse und moralischem Totalschaden. Mit real existierenden Beispielen wie Rheinmetall oder Palantir Technologies wird das Ganze nicht unbedingt beruhigender.
Dazwischen:
ein brennendes Auto in Berlin, ein Fotograf, zufällige Beobachtungen, Gespräche über Influencer-Dynamiken und die leise Vermutung, dass viele Dinge weniger zufällig sind, als sie wirken.
Am Ende bleibt keine klare Antwort – dafür mehrere brauchbare Fragen:
Was ist eigentlich Wert?
Wer kontrolliert wen?
Und warum hat man manchmal das Gefühl, dass alle anderen die Spielregeln besser verstanden haben?
Oder anders gesagt:
Man wollte über Geld sprechen – und landet irgendwo zwischen Medienethik, persönlicher Verwirrung und der Erkenntnis, dass selbst gute Gedanken selten lange stabil bleiben.
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Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, Kommentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt.
Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.
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https://www.instagram.com/tmda_podcast/
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Über diesen Podcast
Nisse Ingwersen und Fynn Kliemann sprechen jeden Dienstag eine gute
Stunde lang über Fynns neueste Startup-Idee, das Gerücht der Woche,
Erfindungen, die es dringend nicht braucht, und ihre
Missverständnisse über diese Welt. Nisse hat Fynn vor seiner
Bekanntheit entdeckt und ihn zur Musik gebracht. Seitdem sind sie
enge Freunde – und laden euch ein, Teil dieser Freundschaft zu
werden. Begleitet ihre wahnwitzigen Gedanken jede Woche bei
„Teenager mit deutschem Akzent“.
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