Folge 4 - Spielen, Helfen und Sammeln: Freizeit in der DDR
20 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Ben und Mia ist langweilig und sie wollen wissen, wie Kinder in
der DDR eigentlich ihre Freizeit verbracht haben. Sie treffen
Katharina, eine Historikerin, die viel über das Leben damals
weiß.
Katharina erzählt von den Pionieren. Dort trafen sich die Kinder
regelmäßig. Sie spielten zusammen, bastelten und sangen. Sie
halfen auch anderen und sammelten Altpapier oder Flaschen. Es gab
Ausflüge, Feste und in den Sommerferien sogar Pionierlager.
Das klingt erst mal nach viel Spaß. Aber Katharina erklärt auch,
dass vieles vorgegeben war. Die Regierung der DDR wollte, dass
die Kinder bei den Pionieren nicht nur Spaß haben, sondern auch
lernen, wie man nach ihren Vorstellungen denken und handeln soll.
Die Kinder konnten nicht immer selbst entscheiden, was sie in
ihrer Freizeit machen wollten. Auch ob und wohin sie reisen
durften, wurde sehr genau vorgeschrieben.
Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur.
Begleitmaterialien mit Quiz und Rätseln zum Podcast gibt es auf
www.zeitreise-ddr.de.
Foto (Cover Episode): CC BY-SA 3.0 / Reiche, Hartmut / Wikimedia
Commons, Bundesarchiv, Bild 183-U0404-022
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