Wofür es sich zu kämpfen lohnt – Zwei Texte über Macht, Ungleichheit und Solidarität
1 Stunde 14 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Episode 25: In Episode 25 schlagen Joachim und Joshua einen
anderen Ton an:
Statt eines klassischen Dialogs stellen sie zwei Texte vor, die
für sich sprechen – und dennoch viel über unsere Gegenwart
erzählen.
Joachim liest einen Essay von George Monbiot, der den
Neoliberalismus als namenlose, allgegenwärtige Ideologie
entlarvt: eine Denkweise, die Ungleichheit normalisiert,
Demokratie aushöhlt und Verantwortung individualisiert.
Joshua bringt einen Text von Angela Davis mit – eine
leidenschaftliche Rede über länderübergreifende Solidarität,
Intersektionalität und die Notwendigkeit, Kämpfe miteinander zu
verbinden.
Zwei Perspektiven, zwei Generationen, zwei Stimmen – verbunden
durch die Frage:
Wie können wir den Verhältnissen etwas entgegensetzen, ohne den
Mut zu verlieren?
Eine intensive Folge zum Zuhören, Nachdenken – und vielleicht
auch zum zweiten Mal Hören.
Quellen:
Gesprochene Zitate: elevenlabs.io
Musik: FluXmeister - Ohne Sünde, https://pixabay.com/music
Zitate: George Monbiot, Angela Davis
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