Anpassung und Aufbegehren: Musik in der DDR in den 1970er- und 1980er-Jahren
47 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge reisen wir in die Musiklandschaft der DDR der
70er- und 80er-Jahre. Wir sprechen über staatliche Kulturpolitik,
die Cover-Kultur und welche Hürden Musiker*innen für eine
Spielerlaubnis nehmen mussten. Von Manfred Krug und Wolf Biermann
bis hin zum „Red Metal“ zeigen wir, wie Musik zwischen Anpassung
und Aufbegehren im Kalten Krieg entstand. Gleichzeitig blicken
wir auf die politischen Hintergründe: die Treffen von Helmut
Schmidt und Erich Honecker, die Entspannungspolitik und den
„Geist von Helsinki“.
Shownotes:
Unsere Ausstellung in
Hamburg: https://www.helmut-schmidt.de/ausstellungen/schmidt-demokratie-leben
Walter Ulbricht und die Monotonie des „yeah, yeah
yeah“: https://www.mdr.de/geschichte/stoebern/damals/avobjekt1446.html
Nikolai Okunew im
Interview: https://www.leibniz-magazin.de/alle-artikel/magazindetail/newsdetails/heavy-metal-fan-zu-sein-bedeutete-ungehorsam
Okunew, Nikolai, Red
Metal: https://www.aufbau-verlage.de/ch-links-verlag/red-metal/978-3-96289-138-1
Soul und Funk aus der DDR. Max Herre und Dexter im Gespräch mit
Andreas
Müller: https://www.deutschlandfunkkultur.de/hallo-22-soul-und-funk-aus-der-ddr-100.html
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