Rachel Salamander - Bedrohte Erinnerungskultur und jüdisches Leben in Deutschland
25 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Die wiedereröffnete Münchner Synagoge von 1931 ist ein Symbol des
Überlebens, sagt die jüdische Literaturwissenschaftlerin Rachel
Salamander. Sie warnt vor neuer Bedrohung der Erinnerung und sieht
Antisemitismus als Symptom einer demokratischen Krise. Reinhardt,
Anja www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Überlebens, sagt die jüdische Literaturwissenschaftlerin Rachel
Salamander. Sie warnt vor neuer Bedrohung der Erinnerung und sieht
Antisemitismus als Symptom einer demokratischen Krise. Reinhardt,
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