Der Giftmord an Alexander Litwinenko (7)
44 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
Im Winter 2006 erschüttert der Mord am Kreml-Kritiker Alexander
Litwinenko die Welt. Vergiftet mit dem Polonium 210 stirbt der
russische Ex-Geheimdienstler in London. Auch Hamburg gerät in den
Fokus der Ermittlungen: Der mutmaßliche Täter lebt zur Tatzeit in
Hamburg-Ottensen, wo Spuren des radioaktiven Stoffs gefunden
werden. Ralf Martin Meyer und Marek Erhardt erzählen, wie die
Polizei mit der unsichtbaren Gefahr umging, und welche Brisanz
dieser Fall bis heute birgt. MEHR INFOS ZU DIESER FOLGE
www.NDR.de/truecrimehamburg NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen
mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der
ARD Audiothek. Podcast jetzt abonnieren! KONTAKT Du hast Fragen zur
Folge, Feedback oder einen Fall, den sich Marek und Ralf mal
vornehmen sollten? Dann schreibe gerne eine E-Mail an:
truecrimehamburg@ndr.de KAPITEL 00:00:04 Tatortbeschreibung
00:01:00 Begrüßung durch Ralf und Marek 00:02:06 Der Giftmord an
Alexander Litwinenko 00:03:57 Eine schwierige Sonderlage 00:05:02
Gefahrenabwehrende Strahlenschutzmaßnahmen 00:07:52 Tödlicher Drink
im Londoner Nobel-Hotel 00:11:29 Ermittlungen in Hamburg gehen um
die Welt 00:13:18 Strahlenspezialisten werden hinzugezogen 00:17:07
Polonium-210 00:19:07 Unruhe bei den Einsatzkräften 00:23:23 Soko
erstellt Bewegungsbild von Kowtun 00:27:42 Ermittlungsergebnisse
von Scotland Yard 00:30:23 Was über Täter und Opfer bekannt ist
00:34:43 Woher stammt das Polonium-210? 00:36:12 Russland behindert
die Ermittlungen 00:38:59 Briten belasten Russland 00:41:44 Fazit
00:42:41 Ausblick auf die nächste Folge ️ PODCAST-EMPFEHLUNG Der
große Käseraub – Führt die Spur nach Russland?
https://1.ard.de/blauschimmel TRANSPARENZHINWEISE Marek und Ralf
sind privat gut befreundet. Daher können ihre Äußerungen
übereinander subjektiv gefärbt sein. Die Auswahl der Fälle und die
redaktionelle Hoheit liegen beim NDR.
Litwinenko die Welt. Vergiftet mit dem Polonium 210 stirbt der
russische Ex-Geheimdienstler in London. Auch Hamburg gerät in den
Fokus der Ermittlungen: Der mutmaßliche Täter lebt zur Tatzeit in
Hamburg-Ottensen, wo Spuren des radioaktiven Stoffs gefunden
werden. Ralf Martin Meyer und Marek Erhardt erzählen, wie die
Polizei mit der unsichtbaren Gefahr umging, und welche Brisanz
dieser Fall bis heute birgt. MEHR INFOS ZU DIESER FOLGE
www.NDR.de/truecrimehamburg NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen
mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in der
ARD Audiothek. Podcast jetzt abonnieren! KONTAKT Du hast Fragen zur
Folge, Feedback oder einen Fall, den sich Marek und Ralf mal
vornehmen sollten? Dann schreibe gerne eine E-Mail an:
truecrimehamburg@ndr.de KAPITEL 00:00:04 Tatortbeschreibung
00:01:00 Begrüßung durch Ralf und Marek 00:02:06 Der Giftmord an
Alexander Litwinenko 00:03:57 Eine schwierige Sonderlage 00:05:02
Gefahrenabwehrende Strahlenschutzmaßnahmen 00:07:52 Tödlicher Drink
im Londoner Nobel-Hotel 00:11:29 Ermittlungen in Hamburg gehen um
die Welt 00:13:18 Strahlenspezialisten werden hinzugezogen 00:17:07
Polonium-210 00:19:07 Unruhe bei den Einsatzkräften 00:23:23 Soko
erstellt Bewegungsbild von Kowtun 00:27:42 Ermittlungsergebnisse
von Scotland Yard 00:30:23 Was über Täter und Opfer bekannt ist
00:34:43 Woher stammt das Polonium-210? 00:36:12 Russland behindert
die Ermittlungen 00:38:59 Briten belasten Russland 00:41:44 Fazit
00:42:41 Ausblick auf die nächste Folge ️ PODCAST-EMPFEHLUNG Der
große Käseraub – Führt die Spur nach Russland?
https://1.ard.de/blauschimmel TRANSPARENZHINWEISE Marek und Ralf
sind privat gut befreundet. Daher können ihre Äußerungen
übereinander subjektiv gefärbt sein. Die Auswahl der Fälle und die
redaktionelle Hoheit liegen beim NDR.
Weitere Episoden
53 Minuten
vor 6 Tagen
39 Minuten
vor 1 Monat
30 Minuten
vor 1 Monat
47 Minuten
vor 2 Monaten
36 Minuten
vor 2 Monaten
In Podcasts werben
Abonnenten
jfaksjflkdsajfö
Hille
Berlin
Weingarten
Graz
Villingen-Schwenningen
Flensburg
München
Tp.Hồ Chí Minh
Dorn-Dürkheim
Meine
Weil am Rhein
Muster
Wolfsburg
Fulda
Emsdetten
Martfeld
Stuttgart
Hamburg
Kommentare (0)