Alles ist Meta, und niemand hat Schuld (mit Micha Kunze)
1 Stunde 44 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Das ist Dir bestimmt schon einmal aufgefallen: Mitten in der
Handlung bricht ein Film ab und einer der Charaktere wendet sich
plötzlich an das Publikum. Oder Romanfiguren denken über den
Fortgang der Handlung des Romans nach. Immer wieder kommt es vor,
dass Kunstwerke sich quasi selbst beobachten, vielleicht sogar
selbst deuten oder zumindest Deutungsmöglichkeiten anbieten. Was
soll das? Ist das ein witziges Spiel? Oder fügt es dem Werk
tatsächlich etwas Sinnvolles hinzu? Micha Kunze hat schon vor
einiger Zeit für das Cobains Erben WebMag einen Artikel geschrieben
mit dem Titel „Alles ist Meta, und niemand hat Schuld“, in dem er
über dieses Phänomen nachdenkt. Wir haben ihn eingeladen, mit uns
darüber zu reden. Und wer Micha kennt, weiß, dass er jede Menge
schlauer Dinge zu sagen hat. Aber hört selbst.
Handlung bricht ein Film ab und einer der Charaktere wendet sich
plötzlich an das Publikum. Oder Romanfiguren denken über den
Fortgang der Handlung des Romans nach. Immer wieder kommt es vor,
dass Kunstwerke sich quasi selbst beobachten, vielleicht sogar
selbst deuten oder zumindest Deutungsmöglichkeiten anbieten. Was
soll das? Ist das ein witziges Spiel? Oder fügt es dem Werk
tatsächlich etwas Sinnvolles hinzu? Micha Kunze hat schon vor
einiger Zeit für das Cobains Erben WebMag einen Artikel geschrieben
mit dem Titel „Alles ist Meta, und niemand hat Schuld“, in dem er
über dieses Phänomen nachdenkt. Wir haben ihn eingeladen, mit uns
darüber zu reden. Und wer Micha kennt, weiß, dass er jede Menge
schlauer Dinge zu sagen hat. Aber hört selbst.
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