Lars-Gunnar Lotz: Traumberuf Film-Regisseur

Lars-Gunnar Lotz: Traumberuf Film-Regisseur

2 Stunden 29 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
Jay kann sein Glück kaum fassen. Wir dürfen mit einem echten
Filmregisseur sprechen! Dass Lars-Gunnar Lotz sogar zu unseren
Hörern zählt, wissen wir erst seit Kurzem. Und natürlich sind wir
darauf ein bisschen stolz. Denn Lars hat etwas geschafft, das sich
viele andere auch wünschen würden: Seine Kurzfilme laufen
erfolgreich auf der Berlinale und gewinnen zahlreiche Preise auf
internationalen Festivals. Außerdem erhält er ein Stipendium zur
„Hollywood Masterclass“ an der UCLA. Sein Langfilmdebüt SCHULD SIND
IMMER DIE ANDEREN, mit dem er 2012 sein Studium an der Filmakademie
abschließt, kommt Anfang 2013 bundesweit in die Kinos. Neben
vielfachen Festival-Auszeichnungen erhält er zwei Nominierungen für
den Deutschen Filmpreis (Bestes Drehbuch, Bester Hauptdarsteller)
und eine Nominierung für den Grimme-Preis. Seitdem hat Lars
zahlreiche Einzelstücke für ARD und ZDF umgesetzt und bei den
Kritikern als auch bei den Quoten beachtliche Erfolge erzielt. Wie
hat er das geschafft? Welche Themen bewegen ihn besonders? Welchen
Herausforderungen sieht er sich in seiner Arbeit gegenüber? Gibt es
einen Unterschied zwischen Kino- und Fernsehfilm? Und warum hört er
überhaupt unsere Podcasts? Über all das und die Frage, warum der
deutsche Film viel besser ist als sein Ruf, dreht sich dieses
Gespräch. Viel Spaß! (Copyright des Episodenbildes: M. von
Mehden/Agentur Schlag) Ziemlich häufig kommen wir auf Lars‘ Debüt
„Schuld sind immer die anderen“ zu sprechen. Ihr könnt den Film in
der ARD-Mediathek finden. Lars‘ Stralsund-Krimi könnt Ihr zurzeit
in der ZDF-Mediathek sehen. Und auch seinen aktuellen Film „Die
Stille am Ende der Nacht“.

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