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Beschreibung
vor 4 Monaten
In der Folge 058 führt Barbara durch die Schwingung des 18.
Dezember – einen Tag in den Dunkel- und Sperrnächten, an dem sich
alte innere Kämpfe zeigen dürfen, um sich aufzulösen. Es ist eine
Energie, die nicht nur das Persönliche berührt, sondern ein
kollektives Feld: geprägt von Pflicht, Erschöpfung und dem langen
Funktionieren jenseits des eigenen Herzens. Barbara teilt die
Bilder und Wahrnehmungen, die sich ihr zu diesem Tag gezeigt haben
– Symbole für innere Härte, Ahnenlast und verlorene Hoffnung – und
spricht darüber, wie genau dort eine andere Kraft wirksam wird. In
der Weihnachtsgeschichte „Der Hirsch mit der goldenen Kugel“
begegnet Mira dieser Energie in einer konkreten Alltagssituation.
Eine Rückkehr in ihr früheres berufliches Umfeld macht spürbar, was
nicht mehr zu ihr gehört. In der Nacht folgt eine Traumsequenz, in
der sich der innere Krieg zeigt – und zugleich endet. Diese Folge
lädt dazu ein, innezuhalten, hinzuschauen und wahrzunehmen, wo
etwas Altes abgeschlossen ist. Sie erinnert daran, dass Frieden
nicht erkämpft werden muss – sondern entsteht, wenn das Licht die
Führung übernimmt. Begleitet von Helmuts Fotografie öffnet sich ein
stiller Übergang aus dem inneren Kampf hin zu einer neuen Weite.
Dezember – einen Tag in den Dunkel- und Sperrnächten, an dem sich
alte innere Kämpfe zeigen dürfen, um sich aufzulösen. Es ist eine
Energie, die nicht nur das Persönliche berührt, sondern ein
kollektives Feld: geprägt von Pflicht, Erschöpfung und dem langen
Funktionieren jenseits des eigenen Herzens. Barbara teilt die
Bilder und Wahrnehmungen, die sich ihr zu diesem Tag gezeigt haben
– Symbole für innere Härte, Ahnenlast und verlorene Hoffnung – und
spricht darüber, wie genau dort eine andere Kraft wirksam wird. In
der Weihnachtsgeschichte „Der Hirsch mit der goldenen Kugel“
begegnet Mira dieser Energie in einer konkreten Alltagssituation.
Eine Rückkehr in ihr früheres berufliches Umfeld macht spürbar, was
nicht mehr zu ihr gehört. In der Nacht folgt eine Traumsequenz, in
der sich der innere Krieg zeigt – und zugleich endet. Diese Folge
lädt dazu ein, innezuhalten, hinzuschauen und wahrzunehmen, wo
etwas Altes abgeschlossen ist. Sie erinnert daran, dass Frieden
nicht erkämpft werden muss – sondern entsteht, wenn das Licht die
Führung übernimmt. Begleitet von Helmuts Fotografie öffnet sich ein
stiller Übergang aus dem inneren Kampf hin zu einer neuen Weite.
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