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Beschreibung
vor 4 Monaten
Alexandra Perl und Christine von Fragstein schauen auf vier Jahre
„zuhören draussen“ zurück und erzählen, wie aus einer spontanen
Bank-Idee mit Pappschild ein wachsendes Netzwerk für echte
Begegnungen geworden ist. Sie sprechen darüber, warum Zuhören im
öffentlichen Raum ein Gegengewicht zu Einsamkeit, Optimierungsdruck
und lauter Debattenkultur ist und wie es Vertrauen, Mut und
Verbundenheit stärkt, sowohl bei den Gästen auf den Bänken als auch
bei den Ehrenamtlichen. Die beiden beleuchten aber auch
organisatorische Herausforderungen, die demokratiepolitische
Bedeutung von Zuhören und teilen den Wunsch, dass noch viel mehr
Kommunen, Initiativen und Menschen die Kraft des Zuhörens
entdecken, idealerweise auf hunderten von Zuhörbänken in ganz
Deutschland.
„zuhören draussen“ zurück und erzählen, wie aus einer spontanen
Bank-Idee mit Pappschild ein wachsendes Netzwerk für echte
Begegnungen geworden ist. Sie sprechen darüber, warum Zuhören im
öffentlichen Raum ein Gegengewicht zu Einsamkeit, Optimierungsdruck
und lauter Debattenkultur ist und wie es Vertrauen, Mut und
Verbundenheit stärkt, sowohl bei den Gästen auf den Bänken als auch
bei den Ehrenamtlichen. Die beiden beleuchten aber auch
organisatorische Herausforderungen, die demokratiepolitische
Bedeutung von Zuhören und teilen den Wunsch, dass noch viel mehr
Kommunen, Initiativen und Menschen die Kraft des Zuhörens
entdecken, idealerweise auf hunderten von Zuhörbänken in ganz
Deutschland.
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