#104 Zora et labora - mit Zora Klipp
2 Stunden 21 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Generationentalk zwischen einem mittelalten (ist halt so)
Gastronom, dem ein einzigartiger Ruf vorauseilt, und einer Köchin,
die zwar erst 33 ist, aber laut eigener Aussage "auch mal jung war"
und deren Ruf bestimmt mal vergleichbar einzigartig sein wird. Die
beiden verbindet einiges: Kreativität, Mut - Zora bringt dem
Meister der Franzbrötchencreme tatsächlich Zimtschnecken mit -, das
Wissen darüber, was sie können sowie eine mehr oder weniger
gefloppte Sendung mit dem Henssler. Die eine macht's ohne, der
andere mit Fleisch, die eine ist selbstständig, der andere ständig
voll von sich selbst, die eine dschendert, der andere gendert
(versucht es zumindest). Doch der größte Unterschied besteht wohl
darin, dass Köch*innen, die sich heute noch selbstständig machen,
wohl oder übel irre sein müssen. Die "Partytruppe alkoholfreies
Bier" haut heute richtig auf den Putz - wenn dieser nicht schon von
allein abbröckelt: Zora Klipp schrubbt sich nämlich zur Zeit im
ikonischen Saal 2 die Finger wund, den sie übernommen hat und zu
einem vegan-vegetarischen Restaurant umbauen will. Diese Folge
dreht sich um Schimmel an der Wand und Blauschimmel am Käse, um die
Energie des Nicht-Habens, um Beweglichkeit, um Risiken,
Finanzierung, Arbeitsmodelle und Entwicklungen in der Gastronomie
und darum, an welcher Stelle Humor aufhört. Traut sich Zora am Ende
wirklich die Frage aller Fragen, die Fiete am brennendsten
interessiert, zu beantworten: Was wird über einen Tim Mälzer in der
jungen Gastroszene erzählt? Dieser Podcast wird vermarktet von
Julep Media: sales@julep.de
Gastronom, dem ein einzigartiger Ruf vorauseilt, und einer Köchin,
die zwar erst 33 ist, aber laut eigener Aussage "auch mal jung war"
und deren Ruf bestimmt mal vergleichbar einzigartig sein wird. Die
beiden verbindet einiges: Kreativität, Mut - Zora bringt dem
Meister der Franzbrötchencreme tatsächlich Zimtschnecken mit -, das
Wissen darüber, was sie können sowie eine mehr oder weniger
gefloppte Sendung mit dem Henssler. Die eine macht's ohne, der
andere mit Fleisch, die eine ist selbstständig, der andere ständig
voll von sich selbst, die eine dschendert, der andere gendert
(versucht es zumindest). Doch der größte Unterschied besteht wohl
darin, dass Köch*innen, die sich heute noch selbstständig machen,
wohl oder übel irre sein müssen. Die "Partytruppe alkoholfreies
Bier" haut heute richtig auf den Putz - wenn dieser nicht schon von
allein abbröckelt: Zora Klipp schrubbt sich nämlich zur Zeit im
ikonischen Saal 2 die Finger wund, den sie übernommen hat und zu
einem vegan-vegetarischen Restaurant umbauen will. Diese Folge
dreht sich um Schimmel an der Wand und Blauschimmel am Käse, um die
Energie des Nicht-Habens, um Beweglichkeit, um Risiken,
Finanzierung, Arbeitsmodelle und Entwicklungen in der Gastronomie
und darum, an welcher Stelle Humor aufhört. Traut sich Zora am Ende
wirklich die Frage aller Fragen, die Fiete am brennendsten
interessiert, zu beantworten: Was wird über einen Tim Mälzer in der
jungen Gastroszene erzählt? Dieser Podcast wird vermarktet von
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