#125 Hopp Schwüüz! – mit Elif Oskan
2 Stunden 20 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Ungeduscht und mit Hipster-Mütze getarnt tänzelt der beschwingte
Fiete ins Studio und weiht die Räumlichkeiten unfreiwillig mit
süß-klebriger Wassereis-Masse. Vermutlich legt er damit bereits
unbewusst den Grundstein für das Motto der Folge: Süß. Anders lässt
es sich kaum sagen, denn Elif Oskan könnte zur alleinigen
Sympathieträgerin einer ganzen Nation erkoren werden. Bzw. zwei
ganzer Nationen, da sie als gebürtige Türkin bereits im zarten
Alter von sieben Monaten in die Schweiz kam. Dort hat sie heute mit
ihrem Restaurant Gül in Zürich authentisch türkische Küche
etabliert, die es laut Fiete so in Deutschland nicht zu finden
gibt. Ob sich Elif als Türkin oder Schweizerin fühlt, variiert von
Tag zu Tag. Nach der Eröffnung ihres Restaurants folgte eine
eingehende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Identität.
Eines war aber immer klar: Elif liebt Menschen und Menschen lieben
Elif – zweiteres behaupten wir jetzt einfach mal, aber im Studio
ist es eindeutig: Fiete ist großer Fan, Sebastian positiv geschockt
von Elifs positiver Ausstrahlung und auch die Redaktion ist
verliebt! Elif spricht mit einem an Konstanz fast schon
irritierendem, aber höchst ansteckendem Lächeln in der Stimme und
erzählt von ihrer Liebe zum typisch schweizerischen Marmorkuchen,
den sie mit gerade einmal neun Jahren das erste Mal ohne Rezept,
Waage und Messbecher selbst zubereitete. Aber auch die türkische
Küche kommt im Gespräch nicht zu kurz: Wie viel Fleisch wird in der
Türkei tatsächlich gegessen? Was ist die Mutter-Tochter-Suppe?
Wieso wird die türkische Küche auf Kebab reduziert und wie könnte
man den Döner authentischer machen? Elif ist auf jeden Fall so
authentisch, wie es nur geht. Und süß. Nur ihr Baklava… das ist
weniger süß, dafür aber umso leckerer. Oder wie Elif sagen würde:
So guat!+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern
findet ihr hier: https://linktr.ee/fietegastro +++ Dieser
Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Fiete ins Studio und weiht die Räumlichkeiten unfreiwillig mit
süß-klebriger Wassereis-Masse. Vermutlich legt er damit bereits
unbewusst den Grundstein für das Motto der Folge: Süß. Anders lässt
es sich kaum sagen, denn Elif Oskan könnte zur alleinigen
Sympathieträgerin einer ganzen Nation erkoren werden. Bzw. zwei
ganzer Nationen, da sie als gebürtige Türkin bereits im zarten
Alter von sieben Monaten in die Schweiz kam. Dort hat sie heute mit
ihrem Restaurant Gül in Zürich authentisch türkische Küche
etabliert, die es laut Fiete so in Deutschland nicht zu finden
gibt. Ob sich Elif als Türkin oder Schweizerin fühlt, variiert von
Tag zu Tag. Nach der Eröffnung ihres Restaurants folgte eine
eingehende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Identität.
Eines war aber immer klar: Elif liebt Menschen und Menschen lieben
Elif – zweiteres behaupten wir jetzt einfach mal, aber im Studio
ist es eindeutig: Fiete ist großer Fan, Sebastian positiv geschockt
von Elifs positiver Ausstrahlung und auch die Redaktion ist
verliebt! Elif spricht mit einem an Konstanz fast schon
irritierendem, aber höchst ansteckendem Lächeln in der Stimme und
erzählt von ihrer Liebe zum typisch schweizerischen Marmorkuchen,
den sie mit gerade einmal neun Jahren das erste Mal ohne Rezept,
Waage und Messbecher selbst zubereitete. Aber auch die türkische
Küche kommt im Gespräch nicht zu kurz: Wie viel Fleisch wird in der
Türkei tatsächlich gegessen? Was ist die Mutter-Tochter-Suppe?
Wieso wird die türkische Küche auf Kebab reduziert und wie könnte
man den Döner authentischer machen? Elif ist auf jeden Fall so
authentisch, wie es nur geht. Und süß. Nur ihr Baklava… das ist
weniger süß, dafür aber umso leckerer. Oder wie Elif sagen würde:
So guat!+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern
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