#141 C'est La Sellerie - mit Alina Meissner-Bebrout
2 Stunden 28 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Hier ein kleiner Stern, dort ein bisschen normal. Hier
Pilzmaultaschen oder Wiener Schnitzel, dort Kalbstatar mit
Zwiebelsud und Misocreme oder Sellerie-Ceviche. Hier eine
wahnsinnig autoritäre Köchin, dort eher die “nette Abiturientin”
von nebenan (sagt Fiete). Der heutige Gast vereint Gegensätze, die
sich jedoch vielleicht gar nicht so sehr ausschließen. Sie schenkt
ihrer Brasserie EDDA die gleiche Aufmerksamkeit wie ihrem
1-Sternerestaurant Bibraud. Sie serviert eine einfache Zwiebel mit
einem Stellenwert, den andere nur dem Kaviar geben. Sie empfindet
das “Normale” als genau so gut wie das mit Stern. Das beweist sie
sogar live vor Ort, indem sie zeigt, auf wie unterschiedliche Art
der von Fiete so unterschätze Sellerie verarbeitet werden kann:
karamellisiert, püriert, gedörrt, gedämpft, als Creme, eingelegt,
geräuchert… Und genau so unterschiedlich wie sie den Sellerie
verarbeitet, sind auch die Themen, die durch sie auf den Tisch
kommen: Was passiert, wenn wir etwas Vegetarisches nicht als
Imitation, sondern einfach mal als das Gericht als solches
betrachten? Würde man anders kochen, würde die Meinung der Gäste
nicht zählen? Wie viele Komponenten muss ein gutes Gericht haben?
Und wieso finden viele Köch*innen es so schlimm, wenn etwas einfach
nur “lecker” ist? Was auf jeden Fall lecker ist und ihr euch auf
der Zunge zergehen lassen könnt, liebe Fietes, ist diese Folge mit
der Frau mit der kompliziertesten
Nachname-Restaurantname-Kombination: Alina Meissner-Bebrout aus dem
Bibraud Ulm.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern
findet ihr hier: https://linktr.ee/fietegastro +++ Dieser
Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Pilzmaultaschen oder Wiener Schnitzel, dort Kalbstatar mit
Zwiebelsud und Misocreme oder Sellerie-Ceviche. Hier eine
wahnsinnig autoritäre Köchin, dort eher die “nette Abiturientin”
von nebenan (sagt Fiete). Der heutige Gast vereint Gegensätze, die
sich jedoch vielleicht gar nicht so sehr ausschließen. Sie schenkt
ihrer Brasserie EDDA die gleiche Aufmerksamkeit wie ihrem
1-Sternerestaurant Bibraud. Sie serviert eine einfache Zwiebel mit
einem Stellenwert, den andere nur dem Kaviar geben. Sie empfindet
das “Normale” als genau so gut wie das mit Stern. Das beweist sie
sogar live vor Ort, indem sie zeigt, auf wie unterschiedliche Art
der von Fiete so unterschätze Sellerie verarbeitet werden kann:
karamellisiert, püriert, gedörrt, gedämpft, als Creme, eingelegt,
geräuchert… Und genau so unterschiedlich wie sie den Sellerie
verarbeitet, sind auch die Themen, die durch sie auf den Tisch
kommen: Was passiert, wenn wir etwas Vegetarisches nicht als
Imitation, sondern einfach mal als das Gericht als solches
betrachten? Würde man anders kochen, würde die Meinung der Gäste
nicht zählen? Wie viele Komponenten muss ein gutes Gericht haben?
Und wieso finden viele Köch*innen es so schlimm, wenn etwas einfach
nur “lecker” ist? Was auf jeden Fall lecker ist und ihr euch auf
der Zunge zergehen lassen könnt, liebe Fietes, ist diese Folge mit
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