Deutsche Gesellschaften in Spanien: Steuerliche Folgen beim Immobilienbesitz

Deutsche Gesellschaften in Spanien: Steuerliche Folgen beim Immobilienbesitz

Warum Immobilien in Spanien über deutsche Gesellschaften häufig zu steuerlichen Überraschungen führen und wie die richtige Eigentumsstruktur aussieht.
14 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Der Kauf einer Immobilie in Spanien über eine deutsche Gesellschaft
klingt oft nach einer eleganten Lösung – doch in der Praxis führt
diese Struktur schnell zu steuerlichen Stolperfallen. In dieser
Folge geht es darum, warum deutsche Gesellschaften in Spanien
steuerpflichtig werden, welche Abgaben tatsächlich anfallen und
welche Struktur sich für Privatpersonen und Unternehmer am besten
eignet. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum viele glauben, dass
man mit einer deutschen Gesellschaft in Spanien keine Steuern
zahlen muss – und warum das ein weitverbreiteter Irrtum ist. Die
Episode beleuchtet die steuerlichen Unterschiede zwischen einer
deutschen GmbH, einer Kommanditgesellschaft und einer spanischen
SL. Dabei wird klar: Gerade die deutsche Kommanditgesellschaft
bietet überraschend große Vorteile, insbesondere bei Eigennutzung,
Vermögensplanung und langfristiger Familienstruktur. Die Folge
zeigt zudem, welche Steuern in Spanien konkret anfallen – von der
Selbstnutzungssteuer über Mieteinnahmen bis zur Doppelbesteuerung –
und warum eine frühzeitige steuerliche Beratung entscheidend ist,
um hohe Nachzahlungen zu vermeiden und Gestaltungsspielräume
optimal zu nutzen. SPRECHER Timothea Imionidou Podcast-Producerin
der PlattesGroup. Verantwortlich für Moderation, Produktion und
redaktionelle Aufbereitung des Willi-pedia Podcasts. Christian
Plattes Asesor Fiscal und Leiter der Abteilung „Wohn- und
Ferienimmobilien“ (WuF) der PlattesGroup.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15