Über Fehler, Verlust und das, was bleibt
25 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Folge sprechen wir über Situationen, in denen
etwaspassiert – oft schwer, manchmal unvorhersehbar – und
plötzlich bleibt dieses Gefühl von Schuld. Wenn jemand stirbt,
wenn etwas anders verläuft als geplant oder wenn wir denken, wir
hätten mehr tun müssen.
Wir beleuchten, was Schuld eigentlich ist und warum sie sich
soeindeutig anfühlt, obwohl sie es selten ist. Warum es Momente
gibt, in denen niemand „schuld“ ist – und doch das Gefühl bleibt.
Und weshalb Fehler, Versäumnisse und Abschiede unweigerlich Teil
des Lebens und der Begleitung sind.
Ein Gespräch über Mitgefühl, Verantwortung und die Frage, wie wir
weitergehen können, wenn Schuld uns still begleitet.
Jetzt reinhören – für eine ehrliche,tröstliche und menschliche
Perspektive auf schwierige Momente.
Hinweis:In dieser Podcastfolge werden sensible
Themen behandelt. Dazu gehören unter anderem Erfahrungen mit
psychischer Erkrankung, institutioneller Unterbringung,
Machtmissbrauch, Gewalt, Vernachlässigung sowie potenziell
traumatisierende Situationen im Gesundheits- und
Pflegekontext.Die Inhalte können für einzelne Zuhörer:innen
emotional belastend sein.Wir empfehlen, achtsam mit dem eigenen
Wohlbefinden umzugehen und die Folge bei Bedarf zu pausieren oder
nicht weiterzuhören.
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