Diktatfrieden für die Ukraine?
1 Stunde 2 Minuten
Beschreibung
vor 2 Monaten
Diese Woche machte sich in Europa ein Fünkchen Hoffnung auf Frieden
breit. In Genf verhandelten EU, USA und Ukraine über ein Ende des
Kriegs. Aber in dem ursprünglich von den USA vorgelegten Plan
befanden sich vorwiegend Punkte, die aus russischer Feder zu
stammen schienen. Unter anderem der de facto Verzicht der Ukraine
auf Teile ihres Staatsgebiets. Kritiker sprachen von einer
“Kapitulation”, US-Außenminister Marco Rubio soll den Plan gar mit
einer russischen “Wunschliste” verglichen haben. Inzwischen konnten
die Europäer Washington von Änderungen überzeugen. Doch ob diese in
Russland auf offene Ohren stoßen werden, ist unklar. Unterdessen
steht die Ukraine enorm unter Druck. An der Front rückt Russland
langsam aber stetig voran. Und in der Hauptstadt tobt ein
millionenschwerer Korruptionsskandal, der im Rücktritt von
Selenskyjs Stabschef Jermak mündet. Die Zeiten sind hart für die
Ukraine, doch trotz allem scheint zumindest etwas Bewegung in die
verfahrene Situation zu kommen. Wie realistisch ist die Hoffnung
auf Frieden? Ist Russland bereit, Zugeständnisse zu machen? Oder
bleibt es am Ende, wie so oft in den vergangenen Jahren, bei
Ankündigungen und Initiativen? Der Apofika-Presseklub mit Christina
Hebel (Spiegel), Olivia Kortas (Zeit), Frederik Pleitgen (CNN) und
natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest
mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle
Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/presseklub)
breit. In Genf verhandelten EU, USA und Ukraine über ein Ende des
Kriegs. Aber in dem ursprünglich von den USA vorgelegten Plan
befanden sich vorwiegend Punkte, die aus russischer Feder zu
stammen schienen. Unter anderem der de facto Verzicht der Ukraine
auf Teile ihres Staatsgebiets. Kritiker sprachen von einer
“Kapitulation”, US-Außenminister Marco Rubio soll den Plan gar mit
einer russischen “Wunschliste” verglichen haben. Inzwischen konnten
die Europäer Washington von Änderungen überzeugen. Doch ob diese in
Russland auf offene Ohren stoßen werden, ist unklar. Unterdessen
steht die Ukraine enorm unter Druck. An der Front rückt Russland
langsam aber stetig voran. Und in der Hauptstadt tobt ein
millionenschwerer Korruptionsskandal, der im Rücktritt von
Selenskyjs Stabschef Jermak mündet. Die Zeiten sind hart für die
Ukraine, doch trotz allem scheint zumindest etwas Bewegung in die
verfahrene Situation zu kommen. Wie realistisch ist die Hoffnung
auf Frieden? Ist Russland bereit, Zugeständnisse zu machen? Oder
bleibt es am Ende, wie so oft in den vergangenen Jahren, bei
Ankündigungen und Initiativen? Der Apofika-Presseklub mit Christina
Hebel (Spiegel), Olivia Kortas (Zeit), Frederik Pleitgen (CNN) und
natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest
mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle
Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/presseklub)
Weitere Episoden
1 Stunde 3 Minuten
vor 2 Tagen
58 Minuten
vor 1 Woche
1 Stunde 5 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 7 Minuten
vor 3 Wochen
59 Minuten
vor 4 Wochen
In Podcasts werben
Abonnenten
Knetzgau
Trier
Badenweiler
Bad Segeberg
Pfullingen
berlin
Hamburg
Nenndorf
Eschweiler
Leipzig
Berlin
Berlin
Magdeburg
Graz
Karlsruhe
Baar-Ebenhausen
Berlin
Dortmund
Beckingen
Prisdorf
North Fort Myers
Rodenbach
Bad Bevensen
Düsseldorf
Luckenwalde
Köln
Rommerskirchen
Dresden
Müllrose
Hürth
Leipzig
Balingen
Hamburg
Süderbrarup
Hamburg
Münster
Kommentare (0)