Bundesfinanzen: Es braucht Reformen bei der Altersvorsorge, nicht bei der Schuldenbremse

Bundesfinanzen: Es braucht Reformen bei der Altersvorsorge, nicht bei der Schuldenbremse

31 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten

Die Bundesfinanzen laufen aus dem Ruder. Die Ausgaben wachsen
deutlich schneller als die Einnahmen – nicht zuletzt wegen der
Altersvorsorge: Immer mehr Rentnerinnen und Rentner müssen von
immer weniger Beitragszahlenden finanziert werden. Gleichzeitig
braucht die Schweiz Milliarden für ihre Verteidigungsfähigkeit.
So rutschen die Bundesfinanzen langfristig in die roten Zahlen.
Das vermeintliche Sparpaket, das derzeit im Parlament beraten
wird, ist derweil zu einem «Sparpäckli» geschrumpft.


Ist es nun also Zeit für neue Schulden? Im Podcast sagt Michele
Salvi (Vizedirektor Avenir Suisse): Finger weg von der
Schuldenbremse. Die Schweiz braucht keine zusätzliche
Verschuldung, sondern zuerst eine nachhaltig finanzierte
Altersvorsorge. Sein Appell: das Ausgabenwachstum des Bundes
konsequent bremsen und gleichzeitig das Rentenalter im Einklang
mit der steigenden Lebenserwartung erhöhen. Darüber spricht Salvi
mit Gastmoderator Mark Dittli (Geschäftsführer von «The Market»)
im Podcast aus der Denkfabrik: Think dänk!


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Altersvorsorge, nicht bei der Schuldenbremse appeared first on
Avenir Suisse.

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