262 mit Helmut Philipps über Reggae, Jamaika und die Geschichte des Dub
vor 4 Monaten
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vor 4 Monaten
Auf Jamaika ist Musik keine bloße Unterhaltung.
Sie ist Theologie, Politik und Überlebensstrategie.
Entstanden in den Trümmern kolonialer Ausbeutung, aus Sklaverei,
Diaspora und Rastafari-Visionen, gelebt vor den Altaren der
Soundsystems und angereichert durch die sonische Philosophie des
Dub sollte Reggae zu einem globalen Phänomen und von einer Kultur
zu etwas Kulturstiftendem werden.
Seit über 40 Jahren ist Helmut Philipps Teil der
deutschen und internationalen Reggae-Szene, wirkte als Produzent
an zahllosen Alben mit, betrieb das Label T‘Bwana Sounds,
arbeitete als Soundengineer, schreibt für die Zeitschriften
„Riddim“ und „MINT“ und ist der Autor der Bücher »Reggae in
Deutschland« und »Dub Konferenz - 50 Jahre Dub
aus Jamaika«.
Ein Gespräch über seine musikalischen Anfänge mit der Band Konec,
eine Tour mit Siouxsie and the Banshees und die grausamen
Erfahrungen als Vorband zur Zeit der neuen deutschen Welle, über
analoge Studiotechnik und die erste deutsche Reggae Band, die auf
Jamaika gespielt hat, über Marcus Garvey und Haile Selassie, über
Dubplates und Soundsystem Kultur und über die Bedeutung des Mad
Professor Zitates “No Song, no Dub”.
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