Margaret Atwoods hinreissende Memoiren
Ob Roman, Lyrik, Erzählung, Essay – die kanadische Autorin Margaret
Atwood kann alles. Ihre Biografie wurde also mit Spannung erwartet.
Nun ist «Book of Lives. So etwas wie Memoiren» erschienen. Der
Kulturplatz Talk zeigt, warum es sich lohnt dieses u ...
28 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
Ob Roman, Lyrik, Erzählung, Essay – die kanadische Autorin Margaret
Atwood kann alles. Ihre Biografie wurde also mit Spannung erwartet.
Nun ist «Book of Lives. So etwas wie Memoiren» erschienen. Der
Kulturplatz Talk zeigt, warum es sich lohnt dieses und andere
Bücher von Margaret Atwood zu lesen. Margaret Atwood gilt als
Meisterin aller literarischer Disziplinen. Jetzt blickt sie in
einem 768 Seiten starken Buch zurück auf ihr Leben als
Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin, Feministin, Ehefrau
Partnerin, Mutter und Urheberin des Buches «A Handmaid’s Tale».
Schon vorher war Atwood eine anerkannte Schriftstellerin. Doch
dieser Roman von 1985, der die Grundlage für die gleichnamige
TV-Serie von 2017 bildete, hat Atwood weit über die Literaturkreise
hinaus weltberühmt gemacht. Und nicht nur das, die von ihr erdachte
rotweisse Uniform der fiktionalen Handmaids tauchten bei Protesten
gegen die Politik Donald Trumps real auf. Im Kulturplatz Talk
würdigt SRF-Literaturredaktorin Franziska Hirsbrunner bei Barbara
B. Peter nicht nur Margaret Atwoods Autobiografie, sondern zeigt
auch auf, was ihr Werk herausragend macht. Margaret Atwood: «Book
of Lives. So etwas wie Memoiren». Deutsch von Helmut Krausser und
Beatrice Renauer, 768 Seiten. Berlin Verlag, 2025.
Atwood kann alles. Ihre Biografie wurde also mit Spannung erwartet.
Nun ist «Book of Lives. So etwas wie Memoiren» erschienen. Der
Kulturplatz Talk zeigt, warum es sich lohnt dieses und andere
Bücher von Margaret Atwood zu lesen. Margaret Atwood gilt als
Meisterin aller literarischer Disziplinen. Jetzt blickt sie in
einem 768 Seiten starken Buch zurück auf ihr Leben als
Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin, Feministin, Ehefrau
Partnerin, Mutter und Urheberin des Buches «A Handmaid’s Tale».
Schon vorher war Atwood eine anerkannte Schriftstellerin. Doch
dieser Roman von 1985, der die Grundlage für die gleichnamige
TV-Serie von 2017 bildete, hat Atwood weit über die Literaturkreise
hinaus weltberühmt gemacht. Und nicht nur das, die von ihr erdachte
rotweisse Uniform der fiktionalen Handmaids tauchten bei Protesten
gegen die Politik Donald Trumps real auf. Im Kulturplatz Talk
würdigt SRF-Literaturredaktorin Franziska Hirsbrunner bei Barbara
B. Peter nicht nur Margaret Atwoods Autobiografie, sondern zeigt
auch auf, was ihr Werk herausragend macht. Margaret Atwood: «Book
of Lives. So etwas wie Memoiren». Deutsch von Helmut Krausser und
Beatrice Renauer, 768 Seiten. Berlin Verlag, 2025.
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