Neuer Vorwand für Repression: Der Spionagevorwurf als Waffe gegen Kritiker
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vor 4 Monaten
Schon das Fotografieren öffentlicher Straßen könnte künftig als
Spionage-Verdacht gelten – selbst wenn der Betroffene davon gar
nichts weiß. Diese Entwicklung fällt nicht vom Himmel. Sie ist die
logische Fortsetzung des bisherigen Umgangs mit Regierungskritikern
und Oppositionellen. Das meint auch AUF1-Nachrichtenleiter Martin
Müller-Mertens – in seinem Kommentar aus Berlin.
Spionage-Verdacht gelten – selbst wenn der Betroffene davon gar
nichts weiß. Diese Entwicklung fällt nicht vom Himmel. Sie ist die
logische Fortsetzung des bisherigen Umgangs mit Regierungskritikern
und Oppositionellen. Das meint auch AUF1-Nachrichtenleiter Martin
Müller-Mertens – in seinem Kommentar aus Berlin.
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