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Beschreibung
vor 2 Jahren
Richard David Precht versteht sein Buch über die Weltinnenpolitik
als „Plädoyer“ für „wertegeleitete Außenpolitik“. So steht es auf
dem Titel. Auf den ersten Seiten kündigt er „Philosophie“ an.
Tatsächlich lesen wir eine zugkräftige Erklärung, die, statt zu
plädieren, die Toleranz von der Katastrophe unterscheidet. Die
Argumentation ist historisch und politisch, der „Essay“ ist ein
Debattenbeitrag. Werte werden aus ihm zügig aussortiert. Man
rosinenpickte sie ja heute eh beliebig und ständig ...
als „Plädoyer“ für „wertegeleitete Außenpolitik“. So steht es auf
dem Titel. Auf den ersten Seiten kündigt er „Philosophie“ an.
Tatsächlich lesen wir eine zugkräftige Erklärung, die, statt zu
plädieren, die Toleranz von der Katastrophe unterscheidet. Die
Argumentation ist historisch und politisch, der „Essay“ ist ein
Debattenbeitrag. Werte werden aus ihm zügig aussortiert. Man
rosinenpickte sie ja heute eh beliebig und ständig ...
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