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vor 5 Monaten
Aktuell haben einige weibliche Künstlerinnen einen absoluten
Aufwind: Nina Chuba, Paula Hartmann, Ikkimel, Shirin David, Zsá
Zsá – sie gehören mittlerweile zur deutschen Musik-Elite und sind
nicht mehr aus Lineups oder Release Playlists wegzudenken. Aber
nicht jeder sieht diese Entwicklung so positiv. Immer wieder lese
ich online Kommentare, in denen diesen Künstlerinnen unterstellt
wird, sie seien "Industry Plants". Dass sie ihre Tracks nicht
selber schreiben, eigentlich gar keine gute Musik mache und nur
irgendwelche Strippenzieher im Hintergrund mit ihnen Geld
verdienen würden. Klaro, Industry Plants gibt es wirklich. ABER:
Das, was wir aktuell als "Industrie-Pflanze" betiteln, hat sehr
wenig mit der eigentlichen Definition zu tun und ist viel mehr in
patriarchalen Genderklischees über Künstlertum und Autorschaft
verwurzelt. Das heißt: Wir machen heute ein bisschen weniger
Lyric-Deepdive, dafür aber ganz viel Gesellschaftsdeepdive. Freue
mich, wenn ihr reinschaut KAPITEL00:00 Einstieg02:47 Was ist eine
Industry Plant?05:48 Und was hat das jetzt mit Goethe zu
tun?09:10 Schon wieder Feminismus? Rollenbilder von männlichen
Artists in der Musikindustrie14:43 Frauenbild in der
Musikindustrie & was an dem Vorwurf der Industry Plant
sexistisch ist19:35 Fazit23:27 Grüße aus dem Schnitt (hört meinen
Podcast!)ZU FEATURE MIT
MATILDASOCIALSInstagramTikTokKONTAKTmatilda@thebadinfluence.dewritten
and edited by Matilda Jelitto
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