Warum ein Schäfer in Wittlich-Lüxem von seinem Helfer mit einer Holzlatte erschlagen wurde
vor 5 Monaten
Schäfer in Wittlich-Lüxem getötet
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Im Haus eines bekannten Schäfers im Wittlicher Stadtteil Lüxem gibt
es Radau, weil die Hunde des Mannes nicht mehr aufhören zu jaulen.
Als die Polizei vor Ort eintrifft, stehen sie vor einer Bruchbude.
Die ehemalige Waldschenke, wie die umfunktionierte Kneipe einst
hieß, ist heruntergekommen. Auf dem Hof liegen tote Ratten und im
Flur hat sich eine große Blutlache gebildet. In der Blutlache: Die
Leiche des 78-Jährigen Schäfers. Schnell machen Gerüchte im Dorf
die Runde: Der als sehr eigenwillig geltende Mann sei erschlagen
worden. Und auch vom Wagen des Schäfers fehlt jede Spur. Für die
Polizei beginnt somit die Jagd nach dem Täter. Wir sprechen mit
unserem Kollegen und Gerichtsreporter Rolf Seydewitz über den Fall.
es Radau, weil die Hunde des Mannes nicht mehr aufhören zu jaulen.
Als die Polizei vor Ort eintrifft, stehen sie vor einer Bruchbude.
Die ehemalige Waldschenke, wie die umfunktionierte Kneipe einst
hieß, ist heruntergekommen. Auf dem Hof liegen tote Ratten und im
Flur hat sich eine große Blutlache gebildet. In der Blutlache: Die
Leiche des 78-Jährigen Schäfers. Schnell machen Gerüchte im Dorf
die Runde: Der als sehr eigenwillig geltende Mann sei erschlagen
worden. Und auch vom Wagen des Schäfers fehlt jede Spur. Für die
Polizei beginnt somit die Jagd nach dem Täter. Wir sprechen mit
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