Gerichtsurteil für René Benko – Kommen Reiche mit allem durch?
Bei Pro und Contra diskutiert eine spannende Runde über René Benko,
seine Entscheidungen als Immo-Unternehmer und die Verantwortung der
Politik für die Signa-Pleite.
50 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
Showdown vor Gericht. Nach seiner Festnahme zu Jahresbeginn muss
sich René Benko in einem ersten Strafprozess rund um die
Milliardenpleite seines Immobilien-Konglomerats Signa verantworten.
Laut Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft soll er kurz
vor Zusammenbruch seines Firmengeflechts Ende 2023 Vermögen
verschleiert und so Gläubiger geschädigt haben. Vorwürfe, die an
“Zynismus nicht zu übertreffen” seien, so Benko, der am ersten
Prozesstag auf “nicht schuldig” plädiert. Die Geschädigten der
Signa-Pleite fordern mehrere Milliarden Euro von Benko zurück. Eine
zentrale Rolle in der Causa kommt den Stiftungen des einst von
Politik und Öffentlichkeit gefeierten Geschäftsmannes zu.
Stiftungen, auf deren Vermögen die Justiz nun keinen Zugriff hat.
Ermittlungen gegen Benko und 15 weitere Verdächtige - u. a. wegen
Untreue, Betrugs, Geldwäsche und möglicher Falschangaben gegenüber
Investoren - laufen auch in Deutschland und Italien. In der Kritik
stehen mit Bundeskanzler a. D., Alfred Gusenbauer, und
Vizekanzlerin a. D., Susanne Riess-Hahn, auch ehemalige
Politiker:innen. Von den Ex-Aufsichtsrät:innen fordern die
Signa-Insolvenzverwalter:innen nun Schadenersatz in Millionenhöhe.
Welche Auswirkungen hat das Urteil für den Unternehmer und sein
Vermögen? Wie lässt sich verhindern, dass sich ein Fall Benko
wiederholt? Und können es sich die Reichen in Österreich immer noch
richten? Gäste: **Nina Tomaselli**, Nationalratsabgeordnete sowie
Sprecherin für Finanzen, Rechnungshof und Kontrolle, Die Grünen
**Manfred Ainedter**, Strafverteidiger in Wien **Eva Konzett**,
Ressortleiterin Innenpolitik, Falter **Gerald Hörhan** aka
Investmentpunk, Unternehmer, Influencer und Autor Moderation:
**Gundula Geiginger**
sich René Benko in einem ersten Strafprozess rund um die
Milliardenpleite seines Immobilien-Konglomerats Signa verantworten.
Laut Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft soll er kurz
vor Zusammenbruch seines Firmengeflechts Ende 2023 Vermögen
verschleiert und so Gläubiger geschädigt haben. Vorwürfe, die an
“Zynismus nicht zu übertreffen” seien, so Benko, der am ersten
Prozesstag auf “nicht schuldig” plädiert. Die Geschädigten der
Signa-Pleite fordern mehrere Milliarden Euro von Benko zurück. Eine
zentrale Rolle in der Causa kommt den Stiftungen des einst von
Politik und Öffentlichkeit gefeierten Geschäftsmannes zu.
Stiftungen, auf deren Vermögen die Justiz nun keinen Zugriff hat.
Ermittlungen gegen Benko und 15 weitere Verdächtige - u. a. wegen
Untreue, Betrugs, Geldwäsche und möglicher Falschangaben gegenüber
Investoren - laufen auch in Deutschland und Italien. In der Kritik
stehen mit Bundeskanzler a. D., Alfred Gusenbauer, und
Vizekanzlerin a. D., Susanne Riess-Hahn, auch ehemalige
Politiker:innen. Von den Ex-Aufsichtsrät:innen fordern die
Signa-Insolvenzverwalter:innen nun Schadenersatz in Millionenhöhe.
Welche Auswirkungen hat das Urteil für den Unternehmer und sein
Vermögen? Wie lässt sich verhindern, dass sich ein Fall Benko
wiederholt? Und können es sich die Reichen in Österreich immer noch
richten? Gäste: **Nina Tomaselli**, Nationalratsabgeordnete sowie
Sprecherin für Finanzen, Rechnungshof und Kontrolle, Die Grünen
**Manfred Ainedter**, Strafverteidiger in Wien **Eva Konzett**,
Ressortleiterin Innenpolitik, Falter **Gerald Hörhan** aka
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