#Egoshooter und auf die Fresse

#Egoshooter und auf die Fresse

Gewalt in Videospielen und die Bedeutung für die pädagogische Arbeit
47 Minuten
Podcast
Podcaster
Spielend die Welt retten - der Mentoren-Podcast für alle, die Jugendliche auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden begleiten.

Beschreibung

vor 4 Monaten
In der dritten Folge unseres Podcasts sprechen Frank und Magnus
über ein Dauerbrenner-Thema: Gewalt in Videospielen. Von Klassikern
wie Doom bis hin zu modernen Phänomenen wie Fortnite geht es um
Fragen wie: Warum üben Gewaltspiele eine so große Faszination aus?
Machen sie wirklich aggressiv – oder ist das ein Mythos? Welche
Rolle spielt die Altersfreigabe (USK)? Und wie hat sich das Thema
über die Jahrzehnte entwickelt? Auch Tommy ist diesmal zwar nicht
direkt dabei, hat aber „als Nerd, Film-, Serien- und
Comic-Liebhaber und Gamer, dem das Thema schon so oft begegnet
ist,“ ein paar Gedanken zu Doom und Fortnite beigesteuert. Dabei
greifen wir auch ein Fallbeispiel aus einem offenen Jugendclub auf,
in dem Jugendliche frei an der Konsole spielen – oft ohne klare
Kontrolle, wer wann was spielt, und wo Titel wie Call of Duty oder
Fortnite regelmäßig für Diskussionen sorgen.

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